Alle Artikel mit dem Schlagwort: Chilischoten

Hokkaido Kürbissuppe mit Ingwer, Chilischoten, Koriander, Kokosmilch, Hühnerbrühe, Karotten, vegetarisch

Hokkaido Kürbissuppe

Teilen macht Freude Ob es Euch gefällt oder nicht, Kürbisse sind das sicherste Zeichen, dass der Herbst gekommen ist. Es gibt hunderte Variationen in unendlich vielen Formen, Größen, Farben und Mustern. Einer meiner Favoriten ist ein süßer kleiner Kürbis, der auf den Namen „Hokkaido“ hört. Seine Spezialität ist, dass sogar die Haut essbar ist. Er hat mich sofort zu dieser Hokkaido Kürbissuppe mit Ingwer und Chili inspiriert. Ingwer, Chili und Kokosmilch Eine cremige Kürbissuppe mit Ingwer, Chili und Kokosmilch ist im Herbst auf jeden Fall eine gute Idee. Denn Euer Körper ist dankbar für so eine Vitaminbombe wenn es kalt wird. Warm, gemütlich, beruhigend – das ganze Herbstgefühl in einer Schale vereint. Hokkaido Kürbis erkennt Ihr an seiner rötlich-orangenen Tropfenform. Wie man am Namen schon erkennt ist er ein japanischer Kürbis, der auch unter dem Namen Uchiki Kuri bekannt ist. (Kuri ist Japanisch und bedeutet Esskastanie oder Marone). Es gibt ihn in Größen von 2-5 kg. Sein süsslich, nussiges Aroma erinnert tatsächlich an Maronen. Interessanterweise haben die Franzosen ein ähnliches Wort, nämlich ‚Potimarron‘, was sich …

Tahini Curry Kartoffelsalat mit Koriander, Zitrone. Indisch, orientalisch, vegetarisch

Tahini Curry Kartoffelsalat

Teilen macht Freude Für Freunde von Kartoffelsalat ohne Mayonnaise gibt es mit Tahini Curry Kartoffelsalat eine weitere leckere Variante dieses Klassikers ohne Mayo – dafür unglaublich viele Aromen! Wer hätte gedacht, dass der gute alte Kartoffelsalat so ein Update so gut verträgt. Mit orientalischen und indischen Aromen überrascht er nicht nur meinen liebsten Schwaben. Der hat große Augen bekommen, als er diesen Kartoffelsalat probiert hat. Das war mal etwas anderes als der Schwäbische Uronkel mit Essig und Brühe. Die Zutaten sind für einen Kartoffelsalat schon sehr exotisch: Tahini, Curry, Koriander und Chilischoten. Dazu noch Lauchzwiebeln, Zitrone und ein cremiger Joghurt. Tahini Curry Kartoffelsalat könnte der Star beim nächsten Brunch werden. Die Inspiration dafür habe ich von Subarna Bhattachans (nepalesischer Koch) Version, über die ich beim Lesen einer alten Ausgabe des Saveur Magazins gestolpert bin (Ausgabe September 2013), die ich auf meiner letzten Rückreise von Vancouver am Flughafen erstanden hatte. Ich komme dann immer vollgepackt mit englisch-sprachigen Magazinen zurück. Davon profitieren dann die Leser von Elle Republic :-) Ich glaube, die nepalesische Version im Magazin war …

Makkaroni mit Pesto überbacken von Elle Republic

Dinkel-Makkaroni mit Pesto überbacken

Teilen macht Freude Auf Elle Republic seht Ihr ja, dass ich vor allem grüne, frische und leckere Zutaten liebe. Außerdem brauche ich ab und zu auch etwas Deftigeres (auf Englisch: Comfort Food). Wenn ich es schaffe, beide Ansätze zu kombinieren bin ich also doppelt glücklich. In diesem Fall Pasta mit gesunden Zutaten. Dieses Gericht ist eine Aroma-Bombe. Oder gibt es noch eine Steigerung zu einer Schüssel Rucola, Basilikum mit frischer Zitrone und darauf verteilt Pinienkerne, süße Cherry-Tomaten, frische Chili-Schoten und Dinkel-Nudeln? Im Ofen mit schmackhaftem Parmesan überbacken ist das Kunstwerk fertig. Und damit der Beweis, dass gesundes Essen auch sehr gut schmeckt. Dieses Pesto ist vor allem dann richtig, wenn einem das gute alte Basilikum-Pesto langweilig wird. Ganz wichtig dabei ist der Knoblauch! Da dürft Ihr Euch nicht zurückhalten. Zusammen mit den würzigen Chili-Schoten gibt das den richtigen Kick. Ich habe dieses Rezept schon mehrfach variiert und bin jedes Mal neu begeistert. Am einfachsten ist es, das Pesto auf eine Schüssel Spaghetti zu geben und frische Chili-Schoten, geröstete Pinienkerne, halbierte Cherry-Tomaten und frisch geriebenen Parmesan …

Ceviche mit einem Hauch von Kokosnuss von Elle Republic

Ceviche mit einem Hauch von Kokosnuss

Teilen macht Freude Ceviche (auch Cebiche oder Seviche) stammt aus Peru. Dort sagt man, dass man lediglich 5 Zutaten für eine gute Ceviche benötigt: Fisch, Limonensaft, Chilischote, Zwiebel und Salz. Ihr kennt mich. Ich halte mich beim Kochen ungern an Regeln. Also habe ich hier gerne noch weitere Zutaten dazu genommen: Tomaten, Avocado und Koriander. Und als extra Kick noch Kokosnussmilch. Noch besser wird es, wenn Ihr Wasser aus einer frischen Kokosnuss nehmt. Bei der Gelegenheit kann man sich fragen, ob es einen Unterschied zwischen Kokosnussmilch und Kokosnusswasser gibt. Der Unterschied zwischen Kokosnussmilch und Kokosnusswasser Kokosnusswasser ist die Flüssigkeit, die in jungen, grünen Kokosnüssen zu finden ist. Das sind die Kokosnüsse mit einem Strohhalm drin aus denen die Berühmten und Reichen auf den Bildern in der Gala immer trinken und neuerdings auch die coolen Jungs in Berlin. Komisch, warum es das in Hamburg noch nicht gibt. Laut meinem liebsten Schwaben soll das köstlich schmecken. Kokosnussmilch dagegen muss erst hergestellt werden. Wenn die Kokosnuss reif ist (außen braun), dann wird ein Teil des Wassers zu Fruchtfleisch. …

Spargelsalat mit Mango von Elle Republic

Spargelsalat mit Mango

Teilen macht Freude Und hier noch ein phantastisches Spargelrezept wie ich finde. Denn der würzige und manchmal leicht bittere grüne Spargel zusammen mit der extrem süßen Mango ist schon ein Duo Infernale. Und um das Aromakarussel noch mal richtig anzuwerfen habe ich Korianderblätter und Zitronensaft für das Dressing genommen. Na, immer noch nicht genug? Ok, dann kommt noch der Honig dazu. So, wer kann noch einen vertragen? Das große Finale kommt mit der roten Chilischote. Da habt Ihr es! Und da soll noch einer sagen, dass Spargelgerichte langweilig sind. Dieser Spargelsalat mit Mango ist es auf keinen Fall. Wie wird Spargel richtig gelagert? Außerdem habe ich noch praktische Tipps zur Lagerung von Spargel. Weißen und violetten Spargel lagert Ihr am besten eingeschlagen in einem feuchten Tuch und das Ganze dann im Kühlschrank. Der grüne Spargel macht mal wieder die Ausnahme. Er wird senkrecht in ein Glas Wasser gestellt. Dann hält er sich bis zu drei Tagen. Und wenn Ihr ihn länger halten wollt, dann ab in den Tiefkühlschrank. Davor aber nicht waschen oder schälen und …

Rotes Thai Curry mit Mango und süßen Kartoffeln

Rotes Thai Curry mit Mango und Süßkartoffeln

Teilen macht Freude Ich stelle aktuell fest, dass asiatische Gerichte in Deutschland immer beliebter werden. Thailändisches Essen nimmt aufgrund der kräftigen Aromen eine herausragende Stellung ein. Rotes Thai Curry mit Mango hat einen würzig, süß-säuerlichen Geschmack und ist auch noch voll mit frischem Gemüse und Kräutern. Ein leichtes und frisches Gericht. Das gute beim Kochen thailändischer Gerichte ist, dass es nicht sehr aufwändig ist. Eigentlich ist es sehr einfach. Im Ernst, Ihr solltet Euch nicht selber unter Druck setzen, um eine authentische Thai Curry-Paste zu machen. In Asia-Läden bekommt Ihr Pakete mit roten und grünen Curry-Pasten, die schon fertig sind und sehr gut schmecken. Und auch wenn in diesem Rezept viele Zutaten sind, könnt Ihr mir vertrauen. Es geht einfach! In weniger als 45 Minuten habt Ihr ein klasse Thai-Gericht auf dem Tisch. Es muss nicht Jasmin Reis sein Ihr könnt es mit etwas gekochtem Reis servieren. Anstatt den traditionellen Jasmin-Reis empfehle ich Vollkorn-Basmati-Reis. Auch den kann man einfach zubereiten und er gelingt jedes Mal! Ihr müsst nur den Reis in einen Topf mit Wasser …

Rotes Thai Curry mit Huhn und Mango

Rotes Thai Curry mit Huhn und Mango

Teilen macht Freude Ich liebe süße Mangos! Außer das sie mir schmecken sind sie voll mit B-Vitaminen, die gute Laune bringen. Genau: Mangos make you happy! Wer allerdings in Asien oder Afrika einmal Mangos gegessen hat, der wird die in Europa erhältlichen Mangos fast schon langweilig finden. Aber ich mag sie auch. Zusammen mit zarten Hühnerbrüsten in einem roten Thai Curry und den Aromen von Ingwer, Knoblauch und Zitronengras – da läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Chilis und Ingwer kurbeln auch die Verdauung an und entgiften den Körper. Die Körpertemperatur steigt und dadurch werden Kalorien verbrannt. Und Zitronengras und Knoblauch helfen dem Körper bei Erkältung, Husten und Grippe. Wenn es also im Winter draußen kalt und dunkel ist, dann bringt dieses Gericht den Körper in Schwung. Da ich noch Enoki-Pilze zuhause hatte weil ich so gerne im Asia-Laden einkaufen gehe, habe die einfach auch dazu genommen. Diese Pilze haben lange Stängel und kleine, cremige Köpfe. Und zu asiatischen Gerichten passt auf jeden Fall Jasmin-Reis, obwohl ich lieber Vollkorn-Basmati-Reis nehme. Der Reis …

Hühner-Limonensuppe mit Knoblauch

Hühner-Limonensuppe mit Knoblauch

Teilen macht Freude Diese Hühner-Limonensuppe oder auch „Sopa de Lima“ ist wie ein richtiger Sonnenstrahl in einem kalten, ungemütlichen Winter. Dieses einfache Gericht hat erstaunlich viel Aroma. Das liegt unter anderem an dem gebackenen Knoblauch – ein Traum für jeden Knoblauch-Liebhaber! Er gibt der Suppe einen süßlich, buttrigen Geschmack und macht sie zu etwas ganz Besonderem. Und dann kommt noch der Limonengeschmack dazu. Da läuft mir sofort das Wasser im Mund zusammen. Asiatische Aromen für den besonderen Kick Ich dachte mir, da muss noch mehr dazu. Also habe ich mein Lieblingskraut Koriander, Avocadostücke und rote Zwiebeln dazu gegeben. Schon wird es etwas asiatisch mit der Sonne des Mittelmeeres. Was für eine tolle Mischung von frischen Aromen. Ich freue mich immer wieder, wie man mit wenig Aufwand und ein paar frischen Zutaten so ein leckeres Gericht zaubern kann. Gerade wenn es kalt ist braucht der Körper viele Vitamine und Hühnersuppe gilt ja schon lange als Hausmittel gegen Erkältung. Mit dieser Hühner-Limonensuppe mit Knoblauch habt Ihr mal eine ganz andere Variante. Ein Tipp: Wer nicht genug Zeit …

Vegetarisches Chili mit schwarzen Bohnen

Teilen macht Freude Ich war früher mal Vegetarierin. Heute würde ich mich zu 95% als Vegetarierin bezeichnen. Vor 22 Jahren war für mich klar, dass ich nur ein vegetarisches Chili esse. Bei Chili bin ich bis heute dabei geblieben. Damals habe ich meinen ersten echten Job gehabt: ich habe im Café nebenan gekellnert. Dort gab es das beste Chili ever. Ich kann mich noch daran erinnern, wie die Besitzerin des Cafés aussah. Sie war füllig, oder mollig wie man in Deutschland gerne sagt, wenn es gut aussieht. Und so war es bei ihr auch. Sie war der Typ nette Tante, die immer lächelt gerne backt und ständig gute Laune versprüht. Und das hat sie mit ihrem Chili auch geschafft. Was ich so an dem Chili mochte war, dass es voller Gemüse war. Zutaten, die ich nie in einem Chili vermutet hätte, wie zum Beispiel Zucchini. Seitdem habe ich selten Chili zuhause gemacht, weil ich immer dieses Bild des für mich perfekten Chilis vor Augen hatte. 20 Jahre später habe ich es doch versucht, obwohl die …

Scharfe Maissuppe mit schwarzen Bohnen

Teilen macht Freude Ich wollte mal eine knackige Suppe machen, die ganz anders ist, als die normalen Suppen. Eine scharfe Maissuppe mit schwarzen Bohnen schien mir da genau das Richtige. Mais bekommt man auch außerhalb der Saison in gefrorener Form. Außerdem nehme ich lieber getrocknete schwarze Bohnen als die aus der Dose. Ich weiß, dafür braucht man mehr Zeit zum Kochen, aber der Geschmack ist so viel besser. Es lohnt sich auf jeden Fall! Außerdem sind sie günstiger und wer will schon Dosenfutter essen. Wenn man die Bohnen in Wasser einlegt, werden sie weich und das spart Kochzeit. Außerdem behalten sie so ihre Nährstoffe. Und jetzt kommts, das sorgt auch dafür, dass weniger Gas im Magen produziert wird. Mehr will ich dazu nicht sagen. Einfach die Bohnen in eine Schüssel mit Wasser legen, so dass sie vollständig unter Wasser sind. Da sie doppelt so groß werden, muss ausreichend Wasser drin sein. Ich habe sie mindestens vier Stunden im Wasser gehabt. Am besten macht man das über Nacht. Überhaupt kann man die ganze Suppe vorkochen und …

Papaya-Avocado-Salat mit Limetten-Minz-Dressing

Teilen macht Freude Jetzt da mein liebster Schwabe realisiert hat, dass Papayas extrem gesund sind, ist er Papaya fixiert. Beim letzten Marktbesuch hat er also ein Riesen-Exemplar für 13 Euro gekauft. Die war wirklich gigantisch! Also hatten wir drei Tage lang Papaya in allen Variationen. Bei diesem Rezept habe ich die Kerne mal weggelassen. Doch was macht der sparsame Schwabe? Er haut sich eine Riesenladung Kerne auf seinen Salat. Ein bisschen übertrieben, oder? Over the top, wie wir in Kanada sagen würden. Ich dachte die ganze Zeit, ob ihm wohl der Artikel über die Verhütung bei regelmäßigem Papaya-Kern-Genuss im Kopf geblieben ist. Bei drei Kindern, kein Wunder. Wer aber auch auf den pfefferigen Geschmack der Kerne steht, muss sich nicht zurück halten. Dazu kommt noch die abführende Wirkung der Enzyme. Aber da möchte ich nicht weiter darauf eingehen. Der Salat an sich ist ja schon spektakulär. Ich liebe ja Sommer-Salate und Früchte in Salaten. Ok, man könnte diesen Papaya-Avocado-Salat fast schon einen Früchte-Salat nennen. Also bin ich da etwas over the top gewesen. Doch dazu …

Fruchtsalat mit rote Chili, Minze und Koriander

Teilen macht Freude Für einen heißen Sommer ist dieser würzige Fruchtsalat wie geschaffen. Obstsalate finde ich meistens langweilig, vor allem die der Frühstücksbuffets in vielen Hotels. Aber man kann sie ja aufpeppen. Als ich diese Woche eine Wassermelone mit nach Hause gebracht hatte, kam mir die Idee für diesen Salat. Die Melone war wunderbar süß und ich wollte einen Salat machen, der nicht nur ein Nachtisch ist, sondern auch als Beilage funktioniert. Also müssen noch Kräuter und Koriander hinein. Dazu noch Papaya und frische rote Chili. Wie von selbst wurde es immer asiatischer. Am Ende hatte ich einen farbenfrohen, vollmundigen und erfrischenden Salat mit asiatischem Flair. Wenn ich Papaya verwende, dann nehme ich auch die Körner für das Dressing. Sie ersetzen den Pfeffer und sind extrem gesund für die Leber und die Verdauung. In Asien haben die Menschen die Körner sogar als Empfängnisverhütung eingesetzt. Anscheinend reicht 1 Teelöffel der Körner am Tag für drei Monate, um einen Mann steril zu machen. Ich übernehme aber keine Garantie für diese Aussage. Das die Papaya-Kerne mittlerweile als ein …

Spaghetti mit Sardellen (Spaghetti con Acciughe)

Teilen macht Freude Ich liebe Sardellen. Meist in Essig und Öl, oder gebraten. Das sind ja im Mittelmeer-Raum die gebräuchlichsten Arten, Fisch zuzubereiten. Als ich Spaghetti mit Sardellen gekocht hatte, war mein liebster Schwabe überrascht, denn er konnte den Geschmack nicht zuordnen, obwohl er auch Sardellen sehr gern mag. Da saß er nun und wußte nicht so recht, was er von dem Gericht halten sollte. Ihm schmeckte der salzige Geschmack nicht. Am Fisch kann es nicht gelegen haben, denn er mag Fisch genauso sehr, wie ich. Vielleicht war es aber auch der Estragon mit seinem herben Aroma, das ihn verunsicherte. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt. Ich bin gespannt, was Ihr davon haltet. Anstatt Estragon könnt Ihr auch Petersilie nehmen. Generell finde ich ja ganze Tomaten in Pasta am besten, wenn sie in der Pfanne mit Knoblauch oder Zwiebeln solange gedünstet werden, bis die Außenhaut weich ist und man beim Draufbeißen einen warmen Tomatensaft im Mund hat. Sehr lecker und das ist die einfachste Art, eine leckere Soße ganz schnell zu machen. …

Würziger Tomatensalat mit Chili-Schoten

Würziger Tomatensalat mit Chilischoten

Teilen macht Freude In Deutschland ist der Sommer angekommen. Sogar Hamburg schafft jetzt mal die 30 Grad und die Autobahn in Richtung Ostsee ist verstopft. Zeit für Tomatensalat Zwischendurch. Als Kind mochte ich nur Cherry-Tomaten. Mein liebster Schwabe dagegen konnte als Kind Tomaten nicht ausstehen. Heute liebt er sie. Schon komisch, wie sich der Geschmack verändert, wenn man älter wird. Für diesen würzigen Tomatensalat nehme ich gerne Baby-Roma-Tomaten. Sie sind ungefähr halb so groß wie normale Roma-Tomaten und etwas süßer mit einem intensiveren Geschmack im Vergleich zu den normalen. Für mich ist Sommerzeit auch Tomatenzeit. Und Tomatensalat erfrischt herrlich. Das lässt sich nur noch toppen durch Wassermelone oder Honigmelone. Bei diesem würzigen Tomatensalat verstärken die Chili-Schoten das süße Aroma der Tomaten und begeistern mich immer wieder. Dazu noch Koriander, mmmh. Ok, Ihr wißt ja, dass ich jedes Gericht mit Koriander mag. Doch dieser Tomatensalat hat noch andere Vorzüge. Er erfrischt und passt super zu vielen Dingen, wie zum Beispiel Auberginen (das mag mein liebster Schwabe bis heute nicht) oder Kartoffeln oder mexikanische Quesadilla. Oder einfach …