Alle Artikel mit dem Schlagwort: Griechisch

Original griechisches Tzatziki mit Karotte Rezept

Original griechisches Tzatziki mit Karotte

Teilen macht Freude Direkt zum Rezept Das Rezept für original griechisches Tzatziki und ich sind jetzt beste Freunde. Oder besser gesagt, wieder beste Freunde. Vor Kurzem habe ich es wieder gemacht und kann seitdem nicht genug davon bekommen. Obwohl ich Tzatziki schon immer gemocht habe, hat mich die große Liebe natürlich in Griechenland erwischt. Vor ein paar Jahren haben wir auf dem Peleponnes Urlaub gemacht. Und in einem kleinen Restaurant im kleinen Fischerdorf Agios Nikolaos habe ich ein Tzatziki gegessen das unglaublich gut war. Ganz besonders daran waren die Karottenstücke darin. Wie genial ist das denn? Vor allem weil ich als Nicht-Karotten-Fan immer versuche sie im Essen zu verstecken oder mit einem Trick zu etwas Besonderem zu verwandeln. Und genau das schafft ein original griechisches Tzatziki. Ihr braucht keinen Urlaub, um ein original griechisches Tzatziki zu genießen Ok, wenn ich sage, dass dies für mich das beste Tzatziki-Rezept ist, dann meine ich im Vergleich zu allen Rezepten, die ich in meinen Büchern gefunden habe. In den letzten zwei Wochen habe ich es trotz des Regens …

Spinatpastete mit Spinat, Ricotta, griechischem Feta-Käse, Petersilie, Dill, etwas Zitronenschale und eine Prise Chiliflocken. Spanakopita. Vegetarisches Rezept.

Spinatpastete mit Feta und Ricotta

Teilen macht Freude Dieses Rezept für Spinatpastete mit Feta und Ricotta gehört zu meinen Lieblingsgerichten in Bezug auf Wohlfühlessen. Das heißt, ich bereite es seit Jahren genauso zu, wie hier beschrieben. Und jedes Mal freue ich mich, wenn etwas übrig bleibt, das ich dann am nächsten Tag mit ins Büro nehmen kann. Das muss daran liegen, dass es extrem lecker schmeckt. Ok, Blätterteig-Gerichte schmecken immer lecker. Obwohl ich sie jetzt nicht als richtig gesundes Essen bezeichnen würde, aber hey, dafür ist ja der Spinat da, oder? Griechisches Spanakopita auf wild Vielleicht kennt Ihr ja griechisches Spanakopita. Diese Spinatpastete ist so ähnlich. Nur mit mehr Spinat und zwei Käsesorten. Dazu zwei Kräuter, etwas Zitronenschale für extra Sonnenschein und eine Prise geriebene Chilischoten für etwas mehr Aroma. Ach ja, ich habe auch einen blechfertigen Blätterteig statt eines besonders blättrigen Filoteigs (Strudelteig) genommen. Das ist also der wilde Bruder des Spanakopita, wenn Ihr so wollt. Einer, der sich nicht an die Regeln hält. Das heißt zum Beispiel auch, dass Ihr auch nur die Seiten des Teigs einfalten und die …

Ravioli Koulouria mit karamelisierten Zwiebeln und Feta von Elle Republic

Ravioli Koulouria mit karamelisierten Zwiebeln und Feta

Teilen macht Freude Zwiebeln zu karamelisieren hört sich komplizierter als es ist. Im Gegenteil, man kann beim Kochen nebenher noch andere sinnvolle Dinge erledigen. Ich zum Beispiel habe die 15 Minuten dazwischen dazu genutzt, um schnell in die Dusche zu springen, weil ich von meinem Pilates-Kurs zurückkam. Und als ich wieder in die Küche kam war da schon dieser herrliche Geruch. Das Geheimnis für süße, karamelisierte Zwiebelstückchen ist, sie in Ruhe zu lassen. Der Rest ist einfach. Man muss nur die Zwiebeln schälen und in Stücke schneiden. Dann Butter oder Öl in einer gußeisernen, tiefen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln dazu geben. Und jetzt 15 Minuten nicht mehr anfassen! Dann einmal die Zwiebeln wenden und wieder in Ruhe lassen bis sie karamelisiert sind. Voilà! Dieses Gericht ist super für zwei Personen, oder wenn Ihr sehr hungrig seid, auch für eine Person. Ich finde die Kombination aus karamelisierten Zwiebeln, frischem Oregano und salzigem Feta hat etwas Magisches. Ihr werdet es lieben! Mich hat ein Restaurant auf der schönen Insel Rhodos zu diesem Rezept inspiriert. Das war …

Oktopus gebraten

Essen wie die Griechen

Teilen macht Freude Im letzten Jahr bin ich ziemlich oft in Griechenland herumgereist. Zuerst nach Stoupa am mittleren Finger des Peleponnes, dann auf die Insel Zakynthos an der Westküste im Ionischen Meer. Und dann noch nach Kos und Rhodos in der östlichen Ägäis vor der türkischen Küste. Und warum? Erst Mal natürlich wegen der Sonne. Dazu sind die griechische Küste und die Inseln einfach wunderschön und das Meer klar und warm mit einem bestechenden Türkis. Und zur Zeit ist es auch einfach günstig, dort Urlaub zu machen. Außerdem, und jetzt kommts, klar das Essen ist unglaublich gut. Und ich rede jetzt nicht über Gyros vom Griechen um die Ecke. Deswegen muss ich nicht nach Griechenland fahren. Gutes Essen und mit Freunden und der Familie zusammen sitzen ist für die Griechen, wie im ganzen Mittelmeerraum ganz besonders wichtig. Am besten natürlich draußen am Strand wenn die Sonne untergeht. Auf der griechischen Speisekarte stehen seit der Antike drei Zutaten: Erstens Weizen und Gerste (daraus wird Bier, Müsli, Fladenbrot oder Suppe gemacht), zweitens Olivenöl und drittens Wein. Auch …

Schwarzaugenbohnen-Salat

Schwarzaugenbohnen nach griechischer Art

Teilen macht Freude Dieses Rezept hat nichts mit der amerikanischen Band “The Black Eyed Peas” zu tun. Obwohl ich die auch ganz gut finde. Wer auf Hülsenfrüchte steht, der kommt um die Schwarzaugenbohne nicht herum. In vielen Ländern gilt sie sogar als Glücksbringer, weswegen dieses Gericht am Neujahrstag auf dem Tisch steht. Denn die schwarzen Punkte stehen für Münzen und die Bohnen deswegen für Geld. Schwarzaugenbohnen sind ein Klassiker der griechischen Küche Bei meinem letzten Griechenland-Urlaub auf der schönen Insel Rhodos habe ich dieses Gericht oft und gern bestellt. Auch wenn dort nicht die Schwarzaugenbohnen, sondern Granatapfel für Reichtum steht, bestellen die Griechen diesen Salat gern als Vorspeise oder Beilage. Witzigerweise heißen sie dort auch „Black Eyed Beans“, werden also richtig als Bohnen bezeichnet und nicht als Erbsen („Pea“). Angerichtet mit Essig und Olivenöl schmecken sie sensationell gut. Ein leichtes Gericht, das mit rotem Pfeffer, Lauchzwiebel und frischer Petersilie angemacht ein tolles Aroma hat. Ich habe noch ein bisschen Knoblauch und rote Zwiebeln verwendet. Lecker! Ich würde auf keinen Fall Dosenbohnen verwenden. Sie sind viel …