Alle Artikel mit dem Schlagwort: Indisch

Ein einfaches Rezept für ein indisches Garam Masala Hühnchen-Curry mit Spinat. Low-fat, glutenfrei

Garam Masala Hühnchen-Curry mit Spinat

Teilen macht Freude Direkt zum Rezept Auf dieses Rezept eines Hühnchen Curry kam ich durch das traditionelle indische Butter-Hühnchen. Man könnte es deshalb auch als eine leichtere und gesündere Version des Butter-Hühnchens bezeichnen. Doch eben ohne Butter und fettreiche Sahne. Stattdessen erwartet Euch ein Gericht mit deutlich weniger Kalorien. Die Aromabringer sind viele Gewürze, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. Die Tomaten liefern Umami (die fünfte Geschmacksrichtung) und die Kokosmilch macht das Hühnchen-Curry so reichhaltig wie ein typisch indisches Curry auch sein muß. Indien ist immer ein spannendes Abenteuer – nicht nur beim Essen Vor ein paar Jahren bin ich nach Indien geflogen. Die Reise begann in Mumbai (früher Bombay) und ging von dort entlang der Küste nach Goa (das würde ich als Indien „light“ bezeichnen). Und natürlich war ich auch in einem Ashram (Sathya Sai Baba) bis ich dann zur südlichsten Spitze Indiens kam, wo mir ein sogenannter Nadi Reader aus einem Palmblatt die Zukunft gelesen haben. Um das zu tun benötigte der gute Mann den vollen Namen meiner Mutter und den meines Vaters für das …

Tahini Curry Kartoffelsalat mit Koriander, Zitrone. Indisch, orientalisch, vegetarisch

Tahini Curry Kartoffelsalat

Teilen macht Freude Für Freunde von Kartoffelsalat ohne Mayonnaise gibt es mit Tahini Curry Kartoffelsalat eine weitere leckere Variante dieses Klassikers ohne Mayo – dafür unglaublich viele Aromen! Wer hätte gedacht, dass der gute alte Kartoffelsalat so ein Update so gut verträgt. Mit orientalischen und indischen Aromen überrascht er nicht nur meinen liebsten Schwaben. Der hat große Augen bekommen, als er diesen Kartoffelsalat probiert hat. Das war mal etwas anderes als der Schwäbische Uronkel mit Essig und Brühe. Die Zutaten sind für einen Kartoffelsalat schon sehr exotisch: Tahini, Curry, Koriander und Chilischoten. Dazu noch Lauchzwiebeln, Zitrone und ein cremiger Joghurt. Tahini Curry Kartoffelsalat könnte der Star beim nächsten Brunch werden. Die Inspiration dafür habe ich von Subarna Bhattachans (nepalesischer Koch) Version, über die ich beim Lesen einer alten Ausgabe des Saveur Magazins gestolpert bin (Ausgabe September 2013), die ich auf meiner letzten Rückreise von Vancouver am Flughafen erstanden hatte. Ich komme dann immer vollgepackt mit englisch-sprachigen Magazinen zurück. Davon profitieren dann die Leser von Elle Republic :-) Ich glaube, die nepalesische Version im Magazin war …

Mildes Lamm-Curry Rogan Josh von Elle Republic

Mildes Lamm-Curry Rogan Josh

Teilen macht Freude Freunde der persischen Küche, die auch noch auf Auberginen und Lamm stehen können sich an diesem Curry-Rezept freuen. Ich mag beides, obwohl ich es viel zu selten verwende. Das liegt daran, dass nicht jeder Lammfleisch mag und zweitens, weil auch nicht jeder Auberginen lecker findet. Zum Beispiel mein liebster Schwabe! Ich kann das nicht verstehen, weil beide Zutaten zusammen eine vielfältige, erdige Aroma-Kombination ergeben, die mich immer wieder begeistert. Dieses Gericht war einfach phantastisch. Ich habe es für mich alleine gekocht, aus oben genanntem Grund. Und ich habe es mir insgesamt drei Tage lang immer wieder schmecken lassen. Yum! Ich habe mich von einem beliebten Gericht aus Kaschmir inspirieren lassen, das Rogan Josh genannt wird. Traditionell wird es mit Lamm, Joghurt, Knoblauch, Ingwer und aromatischen Gewürzen gemacht. Dieses doch sehr exotische Lamm-Curry kam aus dem Iran nach Kaschmir (deswegen persisch) und es ist deutlich milder als die bekannten indischen Curry-Gerichte. Wer es also nicht so scharf mag, der hat hier eine tolle Alternative. Für dieses Rezept müsst Ihr ca. 1 Stunde einplanen, …

Der Chili, auch als Paprika, Pfefferoni oder Pepperoni bezeichnet.

Peperoni oder Chilischoten? Auf jeden Fall scharf!

Teilen macht Freude Mir ist heute auf dem Markt und auch schon länger beim Rezepteschreiben aufgefallen, dass es für ein und dasselbe Gemüse (manche sagen auch Gewürz) unterschiedliche Namen gibt. Ich habe sie immer Chilischoten genannt. Doch auf dem Markt finde ich dasselbe Gemüse auch unter dem Namen Peperoni und wenn ich es in Google suche kommt Peperoncini. Ganz schön verwirrend. Grundsätzlich sind sie alle Paprika. Die Schoten sind die kleinen scharfen Chilischoten. Die großen sind die Gemüsepaprika. Wie ich gerade gesehen habe wurde die Paprika sogar zum Gemüse des Jahres 2015 gewählt. Grund genug, sich die kleinen Scharfmacher mal anzuschauen. Die Gemüsepaprika lasse ich mal links liegen. Bei den Chilischoten gibt es noch die Namens-Varianten Habaneros und Jalapenos. Die Verwirrung nimmt zu. Auf Nachfrage bei Frank, dem netten Gemüsehändler auf dem Isemarkt erfuhr ich dann, dass die berühmten „Red Hot Hot Chilli Peppers“, also Peperoni auf einer Schärfe-Skala von 1-10 nur bei 4 liegen, während die Habaneros die volle 10 bekommen. Wichtige Info für mich, da ich es scharf liebe. Grundsätzlich sind sie auf …