Alle Artikel mit dem Schlagwort: Orientalisch

Rezept für orientalisches Ofengemüse mit Linsen und Zitronen-Joghurt-Soße

Rezept für orientalisches Ofengemüse mit Linsen

Teilen macht Freude Direkt zum Rezept Mögt Ihr orientalisches Ofengemüse mit Linsen auch so gerne? Dieses libanesische Rezept mit geröstetem Gemüse enthält viele subtile Gewürze, die aus dem gerösteten Ofengemüse ein ganz besonders leckeres Gericht machen. Insgesamt braucht Ihr sechs Gewürze. Doch diese könnt Ihr jeden Tag auch für andere Rezepte verwenden. Und wahrscheinlich habt Ihr sie schon bei Euch in der Küche. Es handelt sich um süße Paprika, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, Kardamom, Ceylon-Zimt und Muskat. Also nicht wirklich ausgefallene Gewürze. Außer dem Ceylon-Zimt vielleicht. Aber dazu gibt es weiter unten noch mehr Infos. Zu dem Gemüse kommen auch noch Beluga-Linsen, frische Kräuter und eine Zitronen-Joghurt-Soße dazu. Und fertig ist ein super geschmackvolles und exotisches Essen! Der Unterschied zwischen Ceylon-Zimt und normalem Zimt Der Ceylon-Zimt wird auch „echter Zimt“ genannt. Er hat ein milderes Aroma und einen süßeren Geschmack als der herkömmliche Zimt. Der normale Zimt im Supermarkt heißt eigentlich Cassia-Zimt und ist dunkler als Ceylon. Er hat ein deutlich stärkeres Aroma. Wer also wie der liebste Schwabe nicht so sehr auf Zimt steht, sollte …

orientalischer Bulgur-Salat mit gerösteten Tomaten und Kichererbsen Rezept mit Sumach, Kreuzkümmel, Koriander, Gurke, Pinienkerne. Vegan, Vegetarisch

Orientalischer Bulgur-Salat mit gerösteten Tomaten und Kichererbsen

Teilen macht Freude Direkt zum Rezept Gerichte aus dem Nahen Osten finde ich super. Genauso wie einfache Salate. Das Rezept für orientalischer Bulgur-Salat mit gerösteten Tomaten und Kichererbsen vereint Beides. Es schmeckt deswegen auch super lecker. Und wenn ich lecker sage, dann meine ich LECKER! Die Reise in den Orient beginnt im Ofen mit gerösteten Sumach Tomaten und gerösteten, mit Kreuzkümmel gewürzten Kichererbsen. Ihr könnt sie friedlich nebeneinander auf das Backblech legen. Danach kommt dieses delikate Duo in einen einfachen Bulgur-Salat mit frischen Kräutern, knackiger Gurke, einem Spritzer Zitronensaft und leicht gerösteten Pinienkernen. Ich finde, dass das die perfekte Mischung aus heiß und frisch ist. Ihr könnt dieses exotische Gericht warm, auf Raumtemperatur und sogar kalt essen. Das überlasse ich Euch. Sumach ist ein Gewürz das in jede Küche gehört Das gilt zumindest für jede Küche, in der orientalische Gerichte zubereitet werden sollen. Oder für Gerichte mit dem gewissen Etwas, das einen geschmacklich sofort in den Nahen Osten befördert. An der Stelle dürft Ihr mir vertrauen. Dieses Gewürz solltet Ihr Euch auf jeden Fall zulegen. …

Za’atar (auch Zatar oder Zaatar) ist eine Gewürzmischung aus dem Nahen Osten

Za’atar (auch Zaatar, Zahtar oder Zatar) – dieses Gewürz dürft Ihr nicht verpassen

Teilen macht Freude Za’atar (auch Zaatar, Zahtar oder Zatar) ist eine Gewürzmischung aus dem Nahen Osten, die das Zeug dazu hat, süchtig zu machen. Schon der Name ist exotisch. Und eine kleine Prise davon bewahrt jedes Gericht davor, langweilig zu sein. Das Aroma ist schwer zu beschreiben. Ich versuche es mal mit waldig, zitrussig und kräuterig. Das hilft irgendwie auch nicht weiter. Eins ist aber sicher, Ihr werdet ein unglaublich leckeres Geschmackserlebnis haben. Eines meiner Koch-Vorbilder, der britisch-israelische Koch und Autor toller Kochbücher, Ottolenghi hat viel dazu beigetragen, dass Za’atar auch im Westen bekannter wurde. Dabei ist es im Nahen Osten und eigentlich im ganzen Abendland seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil jeder Küche. Naher Osten, Mittlerer Osten oder Abendland? Was ist was? Ich spreche häufig von Gerichten oder Zutaten aus dem Nahen oder Mittleren Osten. Gibt es da einen Unterschied? Das fängt schon damit an, dass im Englischen ‚Middle East‘ eher dem deutschen ‚Nahen Osten‘ entspricht. Aber doch nicht ganz. Dann gibt es noch die Begriffe Abendland, Morgenland, Orient oder auch Vorderer Orient. Gemeint sind …

Hummus mit Sumach, Tahini, Zitronensaft, Cayenne-Pfeffer, Kichererbsen in schwarzer Schüssel

Hummus mit Sumach

Teilen macht Freude Das Geheimnis für ein gutes, traditionelles Hummus ist eigentlich keins. Die Zutaten sind einfach: Kichererbsen, Tahini, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft und Salz. Das war’s! Ein einfacher Klassiker aus dem mittleren Osten voller frischer Zutaten. Und wie bei jedem guten Rezept gibt es viele kreative Variationen mit weiteren Aromen. So wie in diesem Fall bei Hummus mit Sumach. Dazu noch Cayenne Pfeffer und Kreuzkümmel. Mein absoluter Hummus-Favorit. Was ist Hummus? Hummus bedeutet auch Kichererbse. Auch die volle Bezeichnung bezieht sich auf eine Zutat: ‚Hummus bi Tahina‘. Tahina, auch Tahini oder Tahin, ist eine Paste aus gemahlenen Sesamkörnern. Viele sagen, dass selbstgemachter Hummus auf keinen Fall mit Kichererbsen (Garbanzo Bohnen) aus der Dose gemacht werden darf, weil das Aroma und die Textur minderwertig sind. Doch stimmt das auch? Ich habe Hummus mit getrockneten Bohnen gemacht. Die Bohnen habe ich eine Ewigkeit eingeweicht und noch länger gekocht. Doch das Ergebnis war für mich enttäuschend. Vielleicht hätte ich sie die ganze Nacht kochen und noch die Haut abziehen müssen (ja das wird tatsächlich gemacht). Doch lohnt sich …

Brokkoli Taboulé, Tabouleh, Tabbouleh, Syrien, Flüchtlinge, Bulgur

Brokkoli Taboulé

Teilen macht Freude Taboulé (oder Tabbouleh) ist unter anderem (Falafel natürlich auch) das syrische Nationalgericht. Die vielen Flüchtlinge aus Syrien sind auf jeden Fall ein guter Anlass, sich mit der syrischen Küche zu beschäftigen. Ich habe mich also inspirieren lassen und diesen orientalischen Salat mit einem der gesündesten Gemüse überhaupt upgegraded: Brokkoli. Dazu noch jede Menge frischen Dill. Der Blumenkohl-Reis-Trend war gestern. Mit diesem Brokkoli Taboulé möchte ich Euch zeigen, wie man Tradition und eigene Ideen schön verbinden kann. Ich habe natürlich nichts gegen Blumenkohl. Im Gegenteil, wer auf Kohlenhydrate verzichten möchte, der wird Blumenkohl zu schätzen wissen. Doch Brokkoli war immer schon eins meiner Lieblingsgemüse. Die Zubereitung ist so einfach, egal ob dampfgegart, gebraten oder auch roh (z.B. mit Hummus oder einem Kräuter-Joghurt-Dip). Und in einem Salat wie diesem Brokkoli Taboulé kommt er so richtig zur Geltung. Wenn Ihr rohen Brokkoli nicht so gern mögt (wie ich), dann könnt Ihr ihn einfach 1 Minute in Wasserdampf garen. Das schöne Grün bleibt erhalten und wird sogar noch intensiver. Und er bleibt schön knackig. Doch der …