Alle Artikel mit dem Schlagwort: Postelein

Kartoffelsalat mit Räuchersaibling Rezept. Jungen Kartoffeln, frischem Postelein (Portulak), Kapern, Frühlingszwiebel und Radieschen, mit einem Dressing aus Zitronensaft, Meerrettich, Dill und Olivenöl

Kartoffelsalat mit Räuchersaibling

Teilen macht Freude Der Kartoffelsalat mit Räuchersaibling ist OBERLECKER! Deswegen kommt er dieses Jahr an Ostern bei uns auf den Tisch. Wenn Ihr Räuchersaibling noch nicht kennt, dann müßt Ihr ihn Euch vom Geschmack her vorstellen wie eine Forelle, die zu Lachs upgegraded wurde. Deswegen wurde mir auf dem Markt auch gesagt, dass Saibling eine edlere Version einer Forelle ist. Zusammen mit jungen Kartoffeln, frischem Frühlingssalat und einer Mischung aus weiteren delikaten Aromen von Kapern, Frühlingszwiebel und Radieschen kann sich der Kartoffelsalat sehen lassen. Das Ganze wird noch mit einem Dressing aus Zitronensaft, Meerrettich, Dill und Olivenöl abgerundet. Jetzt kann Ostern kommen! Räuchersaibling veredelt den Kartoffelsalat Saibling ist wie die Forelle ein Lachsfisch mit einem milden Aroma und einem hohen Fettgehalt. Räuchersaibling bringt dazu noch den angenehmen Räuchergeschmack mit. Er sieht der Räucherforelle sehr ähnlich. Ihr könnt ihn hauptsächlich an den orangenen Punkten auf der Haut und dem leicht rosafarbenen Fleisch (dem Lachs sehr ähnlich) erkennen. Wie gesagt habe ich den Räuchersaibling auf dem Markt gekauft. Direkt am Stand daneben gab es dann gleich die …

Linsen-Salat mit Postelein von Elle Republic

Marinierter Linsen-Salat mit Postelein

Teilen macht Freude Linsen haben sich vom „Essen des armen Mannes“ zum festen und geliebten Bestandteil der mediterranen Küche entwickelt. Tja, liebe Schwaben, Ihr seid nicht die Einzigen die wissen, wie gut Linsen sind. Zumal sie aus dem Orient stammen und schon über 8.000 Jahre angebaut werden. Deswegen sind sie eine der ältesten Kulturpflanzen. Sie enthalten viel Proteine, wenig Fett und viele Ballaststoffe. Deswegen sind sie auch sehr gut für unser Immunsystem. Außerdem kann man sie vielfältig einsetzen. Der Klassiker ist die Linsensuppe, aber sie passen auch super zu Salaten und mein liebster Schwabe liebt natürlich die Linsen mit Spätzle. Man kann sie sofort nach dem Kochen essen, oder auch über Nacht in Marinade im Kühlschrank liegen lassen, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Linsen muss man nicht einweichen Linsen sind schnell zu kochen. Früher dachte ich immer, man muss sie über Nacht einweichen, aber nach 20-25 Minuten sind sie perfekt gekocht und weich, so dass sie für Salate genutzt werden können. Dieses Rezept für marinierten Linsen-Salat ergibt ein super Gericht, das man am Tag …

Quinoa- und Postelein-Salat mit weißem Spargel und Fenchel

Quinoa- und Postelein-Salat mit weißem Spargel und Fenchel

Teilen macht Freude Ich finde, dass Quinoa mit seinem etwas nussigen Geschmack sehr gut zu weißem Spargel passt. Wenn man dazu noch ein mit Honig gesüßtes Dressing gibt, das noch etwa Orangen und Limonen-Aroma drin hat, dann bekommt man einen leichten und erfrischenden Postelein-Salat mit weißem Spargel. Postelein-Salat mit weißem Spargel ist eine richtige Vitamin-Bombe Mein liebster Schwabe, der ja alle Gerichte als Erster testen darf meinte dazu “das ist wohl ein Gericht für echte Vegetarier oder Hard-Core Veganer”. Übersetzt sollte das wohl heißen, dass es sich sehr gesund angefühlt hat. Gesund ist ja genau mein Ding. Und das trifft hier auf jeden Fall zu, wie eigentlich bei allen Salaten. Man bekommt eine volle Ladung Vitamine! Wenn ich während der Spargel-Saison auf den Markt gehe, dann finde ich natürlich an jedem Gemüsestand eine große Auswahl an weißem Spargel. Und das inspiriert mich jedes Mal. Dazu hatte ich die wohl letzte Chance in diesem Jahr noch Postelein-Salat zu kaufen. Mit vier völlig überteuerten Händen voll Postelein und viel weißem und grünem Spargel ging es nach Hause. …

Chicorée (Belgische Endivien) und Postelein Salat

Postelein Salat mit Chicorée

Teilen macht Freude Als Salat-Fan habe ich mal wieder herum probiert. Ich fange mal mit dem Dressing an. Ich nehme dazu Walnuss-Öl, das dem Dressing ein leichtes Nuss-Aroma gibt. Es passt auch hervorragend zu Kresse, Chicorée und Postelein. Postelein heißt auch „Gewöhnliches Tellerkraut“ oder sogar „Kuba-Spinat“. Der Name sagt den Meisten wahrscheinlich nichts, aber gesehen hat es schon jeder. Es sind kleine, weiche Blätter und sie erinnern im Geschmack an jungen Baby-Spinat. Der Salat schmeckt leicht und frühlingshaft. Für mich eine klasse Alternative zu den herkömmlichen Salaten, die man sonst so kennt. Und gesund obendrein. Und ich weiß endlich, wie die grünen Salatblätter heißen, die ich sonst nur aus dem Restaurant kenne. Dazu noch Chicorée. Mit dieser Variation kann man jeden Gast beeindrucken, da Wenige mit diesen Blättern zuhause arbeiten. Wenn man dann noch weiß, dass der Salat Postelein heißt, hat man es geschafft. Da die Pflanze aus Nordamerika kommt ist auch die englische Bezeichnung spannend: Indian Lettuce oder Miner’s lettuce. Oder sogar Spring Beauty. Also je nach Gast, kann man hier punkten. Spring Beauty …