Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hülsenfrüchte

Beluga Linsen, Puy Linsen, Rote Linsen

Linsen – Warum sind sie so gesund?

Nachdem ich einen Artikel über Hülsenfrüchte gelesen habe, dachte ich mir einen Beitrag über meine liebsten Hülsenfrüchte zu schreiben: Linsen. Das Schöne ist, dass nicht nur ich als Gemüseliebhaber auf die kleinen runden Knöpfe stehe, sondern auch mein liebster Schwabe, der ja mit dem Linsen-Gen zur Welt kam. Warum sind Linsen so gesund? Die kleinen Körnchen unterstützen viele wichtige Funktionen des Körpers. Ihr hoher Ballaststoffanteil sorgt für eine gute Verdauung und sie sättigen zudem. Das ist gut zum Abnehmen beziehungsweise wenn man nicht zunehmen möchte. Das belegt auch der niedrige glykämische Index. Außerdem entziehen sie dem Darm Giftstoffe und helfen damit dem Immunsystem. Sie enthalten auch komplexe Kohlenhydrate und viel Eiweiß. Deswegen sind sie für Sportler zu empfehlen, weil das den Körper leistungsfähiger macht. Also statt Nudeln, lieber mal die Hülsenfrüchte essen. Laut Ernährungsspezialisten sollten sie zusammen mit Reis gegessen werden, weil man dann alle acht wichtigen Aminosäuren auf dem Teller hat. Obwohl sie bereits gekocht über einen hohen Nährstoffgehalt verfügen empfehlen Ernährungsberater zusätzlich, gekeimte Linsen zu kochen, da dann die Nährstoffdichte noch höher ist. …

Schwarzaugenbohnen-Salat

Schwarzaugenbohnen nach griechischer Art

Dieses Rezept hat nichts mit der amerikanischen Band “The Black Eyed Peas” zu tun. Obwohl ich die auch ganz gut finde. Wer auf Hülsenfrüchte steht, der kommt um die Schwarzaugenbohne nicht herum. In vielen Ländern gilt sie sogar als Glücksbringer, weswegen dieses Gericht am Neujahrstag auf dem Tisch steht. Denn die schwarzen Punkte stehen für Münzen und die Bohnen deswegen für Geld. Schwarzaugenbohnen sind ein Klassiker der griechischen Küche Bei meinem letzten Griechenland-Urlaub auf der schönen Insel Rhodos habe ich dieses Gericht oft und gern bestellt. Auch wenn dort nicht die Schwarzaugenbohnen, sondern Granatapfel für Reichtum steht, bestellen die Griechen diesen Salat gern als Vorspeise oder Beilage. Witzigerweise heißen sie dort auch „Black Eyed Beans“, werden also richtig als Bohnen bezeichnet und nicht als Erbsen („Pea“). Angerichtet mit Essig und Olivenöl schmecken sie sensationell gut. Ein leichtes Gericht, das mit rotem Pfeffer, Lauchzwiebel und frischer Petersilie angemacht ein tolles Aroma hat. Ich habe noch ein bisschen Knoblauch und rote Zwiebeln verwendet. Lecker! Ich würde auf keinen Fall Dosenbohnen verwenden. Sie sind viel zu weich. Sie …