Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kräuter-Seitling

Pasta mit Pilz-Ragout, Austernpilze, Shiitake, Steinpilze, Cremini

Pasta mit Pilz-Ragout

Wer selber kocht, legt auch die Regeln fest. Ihr könnt tun, was Ihr wollt. Ob einfach oder kompliziert, Hauptsache es schmeckt. Pasta mit Pilz-Ragout ist ein gutes Beispiel dafür. Pilze sind immer eine gute Wahl Die Wochenmärkte sind zur Zeit voll mit Pilzen aller Arten. Wenn ich das sehe, bekomme ich sofort Lust auf ein vegetarisches Pilzgericht. Ok, diese Pasta mit Pilz-Ragout ist nicht ganz vegetarisch, weil ich Kalbsfond verwendet habe um dem Ragout noch mehr Tiefe und Aroma zu geben. Ich würde aber sagen, dass der Wow-Faktor von den Pilzen kommt. Wenn Ihr auf die Zutatenliste schaut könnte man denken, dass ich viel zu viele Pilze genommen habe. Aber denkt daran, dass sie sehr schrumpfen. Bei der Auswahl der Pilze könnt Ihr frei nach Gusto vorgehen. Ich habe frische braune Champignon, Shiitake und Kräuterseitling genommen und dazu noch ein paar getrocknete Steinpilze (auch Porcini Pilze genannt). Ihr seht, dass auch getrocknete Pilze in den Mix passen, denn sie geben dem Ragout ein reichhaltiges, erdiges und fleischiges Aroma. Außerdem haben sie einen hohen Umami-Faktor. Beim …

Salat mit Kräuterseitling

Salat mit Kräuterseitling

Euch wird es schon aufgefallen sein, dass ich Salat liebe. Und ich liebe auch Pilze. Also ist klar, dass ich Salate mit Pilzen spitze finde. Dabei bevorzuge ich aber die etwas außergewöhnlichen Arten. Vielleicht habt Ihr diese saftigen Pilze schon mal gesehen. Sie haben flache Köpfe und gehören zur Familie der Auster-Pilze. Deswegen heißen sie auch „Königsausternpilz“. Geschmacklich sind sie dem Steinpilz ähnlich. Dafür sind sie deutlich günstiger und das ganze Jahr über zu bekommen. Deswegen sind sie bei Köchen so beliebt. Und bei mir, weil sie fettfrei und damit sehr kalorienarm sind. Anders als bei anderen Pilzen, sind ihre Stiele der geschmacklich wichtigste Teil. Man muss nur das äußerste Ende des Stiels abschneiden und den Schmutz abbürsten. Danach in Butter sautieren bis sie goldbraun sind, und voilà! Roh schmecken die Kräuter-Seitlinge nach nichts, aber gekocht ist ihr Geschmack fantastisch, zum Beispiel in Suppen. Am besten schneidet man sie der Länge nach auf und lässt sie ansonsten ganz, weil sie dann auch was fürs Auge hermachen. Na, habe ich Euch Lust auf diese Pilze gemacht? …