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Quinoa Lachsfrikadelle Rezept mit asiatischen Aromen wie Sojasoße, Limettensaft und frischem Koriande

Lachsfrikadelle mit Quinoa

Am 8. Juni ist der Tag der Meere! Da ich es wichtig finde, auf nachhaltigen Fischfang zu achten, möchte ich Euch mit dieser Lachsfrikadelle auf die Aktionswoche des Marine Stewardship Council (MSC) hinweisen. Und passenderweise gibt es auch gleich ein Fischrezept. Lachsfrikadelle mit frischen Zutaten Da ich einmal pro Woche auf den Wochenmarkt gehe und dort mit dem liebsten Schwaben eine Fischfrikadelle genieße, habe ich jetzt mal selber Hand angelegt. Das Ergebnis ist eine Lachsfrikadelle mit Quinoa. Der Lachs ist natürlich MSC-zertifiziert. Die Lachsfrikadelle ist voll mit asiatischen Aromen wie Sojasoße, Limettensaft und frischem Koriander. Ich fand sie so lecker, dass ich sie nicht in ein Brötchen stecken wollte und habe sie deswegen mit einem asiatischen Krautsalat (Coleslaw) serviert. Ich kann mir aber auch als Beilage den mediterranen Bohnensalat oder den asiatischen Gurken Nudelsalat. Die Lachsfrikadelle schmeckt übrigens auch kalt sehr gut!

Gesunde Coleslaw, Krautsalat mit Kohlrabi, Karotten, Spitzkohl und asiatischem Dressing

Thai Coleslaw mit Kohlrabi

“Whatever floats your boat” hat mein liebster Schwabe mich selber zitiert, als ich ihn fragte, was er essen möchte. Frei übersetzt: was immer mir gefällt. Also habe ich eine typisch deutsche Zutat (Kohlrabi) in einem amerikanischen Klassiker (Coleslaw) auf thailändische Art gemacht. Coleswlaw ist aber auch ein deutsches Traditionsgericht, denn es ist der profane Krautsalat. Aber anstatt mit Kohl oder Kraut ist dieses Rezept mit Kohlrabi veredelt. Fertig ist ein Thai Coleslaw mit Kohlrabi. Asiatischer Krautsalat mit Kohlrabi So könnte man dieses Gericht auch nennen. Auch wenn der Salat etwas komisch aussieht, er schmeckt super lecker. Das liegt wohl an den typisch thailändischen Zutaten Sojasoße und Sesamöl. Dazu habe ich Apfel, Spitzkohl, Karotten und Lauchzwiebeln gemacht. Knackiger geht’s nicht. Kohlrabi ist ja ein unglaublich vielfältiges Gemüse. Man kann ihn kochen, braten, dünsten oder einfach roh essen. Ich finde die rohe Variante die Beste. Mich erinnert er vom Aroma und der Textur ein bisschen an Rettich mit Brokkoli-Geschmack. Nur saftiger und süßer. Ok, mit dieser Beschreibung stifte ich wahrscheinlich mehr Verwirrung als Klarheit. Ich finde halt, …