Alle Artikel mit dem Schlagwort: SpiceBox

Petersilie – für frischen Atem und viel mehr

Petersilie – für frischen Atem und viel mehr

Für mich gibt es nichts Leckeres als ein Gericht mit frischen und einfachen Zutaten. Dazu gehören auf jeden Fall frische Kräuter und da steht Petersilie ganz oben auf meiner Liste. Vielleicht noch zusammen mit Koriander. Die Römer haben schon Petersilie eingesetzt, um Gerichte zu veredeln. Dazu gehörte auch, einen Zweig Petersilie auf den Teller zu legen, weil sie dachten, dass das Gifte vertreibt und Lebensmittelvergiftung verhindert. Das würde ich so jetzt nicht unterschreiben. Aber sie verwendeten sie auch als Appetitanreger. Außerdem macht sie gute Laune und vertreibt Mundgeruch. Aroma: Petersilie ist sicher eine der tragenden Säulen der kulinarischen Welt der Kräuter. Keine Küche kommt ohne frische Petersilie aus. Sie schmeckt mild, pikant, etwas pfefferig und hat auch ein leicht nach Gras schmeckendes Aroma. Dabei überdeckt sie aber andere Aromen nicht. Sie ist also eine perfekte Zutat, die nicht nur Farbe ins Essen bringt, sondern auch Frische, wenn man sie zum Schluss über ein fertiges Gericht streut. Außerdem ist sie das ganze Jahr über erhältlich, was sehr praktisch ist. Glatte italienische Petersilie nehme ich am liebsten, …

Estragon von Elle Republic

Estragon – Das Drachenkraut

Auch wenn Estragon ursprünglich aus Sibirien und West-Asien kommt, ist es heute eins der klassischen Kräuter der französischen Küche. Dieses Kraut hat einen wahrhaft “Sagenhaften” Ursprung. Das Wort kommt vom lateinischen „Dracunculus“ und bedeutet „kleiner Drachen“. Und das kommt daher, dass die Form der Blätter an einen Drachenschwanz erinnert. Sehr poetisch! Da macht das Kochen doch gleich noch viel mehr Spaß. Und wenn ich das den Kindern erzähle, sind sie vielleicht auch bereit, es zu essen. Das wäre gut, denn Estragon hat sehr viele gesunde Wirkungen. Estragon ist gut Für die Gesundheit: Zum einen regt es den Appetit an und wurde über die Jahrhunderte hinweg eingesetzt, um die Verdauung anzuregen und Darmprobleme zu behandeln. Doch es hilft auch bei Übelkeit, Blähungen, Müdigkeit, Schluckauf, Rheuma, Gicht, Arthritis und sogar Zahnschmerzen. Im Mittelalter dachte man sogar, dass es unheimliche Kreaturen und Gifte bekämpfen kann. Soweit würde ich jetzt nicht gehen. Es sei denn Ihr könnt mir ein gutes Beispiel geben. Heutzutage wird es hauptsächlich wegen seines Geschmacks verwendet. Ich kann es aber auch empfehlen, um nach einem …