Alle Artikel mit dem Schlagwort: TEDx

Foodsharing

Großartige Idee einer Online-Plattform mit Sitz in Köln. Seit Ende 2012 gibt es die Plattform Foodsharing.de. Dort kann man sich registrieren, wenn man Lebensmittel abzugeben hat, die noch verwertbar sind. Also wenn ich selber den Kühlschrank voll habe und in Urlaub fahre, kann ich das dort angeben, damit es jemand abholt. Oder ich sammle im Supermarkt Lebensmittel, die weggeworfen werden, obwohl sie noch essbar sind. Mittlerweile haben sich knapp 40.000 Nutzer registriert in über 239 Städten. Initiiert wurde das Ganze von Valentin Thurn, der 2011 den Film „Taste the Waste“ gemacht hatte. In dem Film geht es um die alltägliche Lebensmittelverschwendung. Jährlich werfen deutsche Privathaushalte Lebensmittel im Wert von 22 Milliarden Euro weg! Spiegel Online hat vor wenigen Tagen über die Aktivisten der Uni Darmstadt berichtet, die auf dem Campus einen Kühlschrank aufgestellt haben, in dem Lebensmittel zum Abholen für Jedermann gelagert sind. Und das alles kostenlos. Rund 20 Studenten füllen den Kühlschrank zweimal die Woche mit Lebensmitteln, die sie bei Supermärkten abholen. Ich finde das eine super Aktion. Neulich habe ich gelesen, dass Bäckereien …

Headspace Logo

Meditation mit der App ‚HEADSPACE‘

Vor einiger Zeit sagte ich meinem gestressten Schwaben „versuchs doch mal mit Meditation“. Man muss einfach mal den Kopf frei bekommen, wenn zu viele und vor allem negative Gedanken ständig präsent sind und einen nicht schlafen lassen. Und seit einigen Tagen ist er komplett entspannt, obwohl sich an seinem Leben nicht wirklich viel geändert hat. „Ich mache jetzt Headspace jeden Tag“, sagte er mir auf meine Frage. Aha. Hat er vielleicht eins auf den Kopf bekommen? Doch jetzt kenne ich sein Geheimnis. ‚Headspace‘ ist eine App mit der man Meditation lernen kann. Zehn Minuten Headspace pro Tag und der Kopf ist klar. Ich mache Meditation schon seit vielen Jahren immer mal wieder, aber nicht regelmäßig. Diese App des Engländers Andy Puddicombe macht Meditation zu einer einfachen Angelegenheit. Und vor allem ohne religiösen Touch. Man muss also nicht extra ins buddhistische Zentrum rennen oder nach Indien reisen, sondern einfach einmal am Tag die App einschalten und zehn Minuten lang erklärt Andy mit sonorer Stimme, was man tun muss. Ich bin begeistert als mein liebster Schwabe davon …