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traditionelles kreolisches Gemüse Jambalaya (Reiseintopf) mit Kidney Bohnen

Kreolisches Gemüse Jambalaya

Direkt zum Rezept Juchhu, es ist Zeit für ein Gemüse Jambalaya! Jetzt können alle Reisfans jubeln, denn das wird Euer neuer Lieblingsgericht. Jambalaya dürft Ihr nicht mit Jumanji, dem Film mit dem magischen Spielbrett verwechseln. Obwohl dieses Gemüse Jambalaya auch magisch schmeckt. Doch es wird sicher keine Elefantenherde durch Eure Küche stürmen wie im Film. Jambalaya ist ein kreolischer Eintopf mit spanischen und französischen Einflüssen. Dank der Tomaten, der geräucherten Paprika, des Cayenne Pfeffers und Kräutern hat dieses Reis- und Gemüsegericht unglaublich viele Aromen. Wenn Ihr wollt könnt Ihr es als Basis nehmen und mit Zutaten wie Hühnchen, Würstchen und Meeresfrüchten aufpeppen. Oder, Ihr macht es wie ich und zaubert mit Kidney Bohnen eine vegetarische Version. Mein Gemüse Jambalaya enthält noch viel mehr Zutaten Ein original Jambalaya aus Louisiana enthält immer Reis, eine Gewürzmischung und Gemüse wie Zwiebeln und Sellerie. Und meist kommt dann irgendein Fleisch und/oder Meeresfrüchte dazu. Ich habe in dieses leckere Gemüse Jambalaya noch viel mehr Gemüse hineingepackt: Zwiebeln, Karotten, Sellerie, rote Chili, Knoblauch und Olivenöl um eine gute Grundlage zu schaffen …

Chinapfanne mit Rindfleisch, Ingwer und Orange by Elle Republic

Chinapfanne mit Rindfleisch, Ingwer und Orange

Um einen nachhaltigen Zitrus-Geschmack zu bekommen, nehme ich für die Marinade des Rindfleischs gerne Orangensaft, bevor ich das Fleisch in die Pfanne gebe. Dafür braucht das eigentliche Braten nur ein paar Minuten. Und es ist ein richtiges Familiengericht. Es geht schneller und ist gesünder als das normale chinesische Essen, das man hierzulande in China-Restaurants bekommt und mein Hunger nach asiatischem Essen wird gestillt. In meinen 20ern (also vor wenigen Jahren, wie mein liebster Schwabe gerne sagt) habe ich überhaupt kein rotes Fleisch gegessen. Nur ab und zu die obligatorischen Hühnerbrüste und viel Fisch. Als typisches „West-Coast-Girl“ gehörten frischer Fisch, Meeresfrüchte und natürlich Sushi zu meiner Standard-Ernährung. Dazu noch meine Liebe zu frischen Salaten. Und jetzt stellt Euch vor, dass so jemand auf drei heranwachsende Jungs (die meines liebsten Schwaben) trifft, die am liebsten deftiges Essen mit einer ordentlichen Portion tierischer Proteine vertilgen. Das führt dazu, dass ich einmal pro Woche ein Fleischgericht einplane, um auch aus der Spaghetti-Monotonie heraus zu kommen. In diesem Fall asiatische Aromen – die ich liebe – und für die Jungs …