Zutaten
- 500 g Dinkelmehl (Type 1050)
- 3/4 TL Natron
- 1/4 TL Backpulver (mit Weinstein, ohne Phosphate im Bioladen erhältlich)
- 1 TL Grobkörniges Meersalz
- 4 TL Gemahlener Ingwer
- 1 TL Gemahlene Nelken
- 3 TL Gemahlener Zimt
- 150 g Ungesalzene Butter, auf Raumtemperatur gebracht
- 100 g Mascobado Vollrohrzucker unraffiniert
- 3 Große Eier
- 160 ml Zuckerrohr-Melasse
- Puderzucker oder Turbinado-Zucker zum Darüberstreuen (optional)
Anleitungen
- In einer mittelgroßen Schüssel Mehl, Natron, Backpulver, Gewürze und Salz vermischen. Zur Seite stellen.
- In einer großen Rührschüssel mit einem elektrischen Handmixer die Butter cremig schlagen (1 Minute). Zucker dazugeben und weiter schlagen, bis alles cremig und luftig wird (ca. 2-3 Minuten). Danach Eier (eins nach dem anderen) und Melasse einrühren. Den Mehlmix auf kleinster Stufe dazugeben und gut mixen bis alles gut vermischt ist. Den Teig in zwei Stücke teilen, in Klarsichtfolie einwickeln und in den Kühlschrank legen, bis er kalt und fest wird (ca. 1 Stunde).
- Ofen auf 175°C vorheizen und Backrost auf mittlerer Höhe in den Ofen schieben. Backblech mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen.
- Teig zu einer 3-5 mm dicken Fläche ausrollen und mit Backformen ausstechen (Sterne, Bäume, Männchen was immer Ihr wollt). Die ausgestochenen Formen mit etwas Abstand zueinander auf das Backblech legen.
- Backbleche in den Ofen schieben und backen, bis die Lebkuchensterne (oder Lebkuchenmänner) fest aber nicht zu dunkel werden (ca. 6-7 Minuten für die kleineren Stücke und etwas länger für die größeren Stücke). Dann auf einen Backrost zum Abkühlen stellen.
Nährwerte
Tipps
- Wenn Ihr Turbinado-Zucker darüber streuen möchtet, solltet Ihr das vor dem Backen tun. Puderzucker dagegen erst ein paar Minuten danach, wenn die Lebkuchensterne abgekühlt aber immer noch warm sind.
- Wenn Ihr wie ich in mehreren Schüben backt, solltet Ihr den Teig zwischendurch wieder zu einer Kugel rollen und in Klarsichtfolie eingepackt in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach legen. Mit kaltem Teig lässt es sich einfacher arbeiten.
- Ihr könnt den Teig auch einfrieren, wenn Ihr nicht so viele Lebkuchenplätzchen auf einmal backen wollt. Ich friere meist die Hälfte des Teigs ein und mache dann eine zweite Fuhre eine oder zwei Wochen später.
