Zutaten
- 1,5 EL Olivenöl
- 4 Kleine gelbe Zwiebeln, klein gehackt
- 30 g Geräucherter, gewürfelter Bauchspeck (optional für ein räucheriges Aroma)
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 300 g Beluga Linsen, abgespült
- 200 ml Trockener Weißwein
- 1 Liter Gemüsebrühe oder Hühnerbrühe
- 1 TL Trockener Thymian (oder 4-5 Zweige frischer Thymian)
- 2 Mittelgroße Karotten, geschält und sehr klein gewürfelt
- 2 Kleine Zucchini, klein gewürfelt
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
- 1 EL Balsamico-Essig, oder mehr nach Geschmack
- Glatte Petersilie, fein geschnitten, zum Garnieren
Anleitungen
- Sautieren: Olivenöl in einem großen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwiebeln und Speck hineingeben und unter Umrühren kochen, bis die Zwiebeln weich und glasig und der Speck schön gebräunt ist (5-6 Minuten). Knoblauch dazu rühren und kochen (1 Minute).
- Linsen dazugeben und ablöschen: Linsen einrühren und Weißwein dazugeben. Köcheln lassen bis der Wein zur Hälfte verkocht ist (2 Minuten).
- Köcheln lassen: Brühe und Thymian dazugeben und alles kurz zum leichten Kochen bringen. Herd auf niedrige Stufe stellen und unbedeckt köcheln lassen bis die Linsen zart sind aber noch eine feste Form haben (al dente, 20-25 Minuten).
- Gemüse dazugeben: Zuerst Karotten einrühren und kochen (5-6 Minuten). Danach Zucchini dazugeben und kochen bis sie zart sind (3-4 Minuten). Das Gemüse sollte noch etwas Biss haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Finish mit Essig und Servieren: Balsamico-Essig einrühren und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren mit frischer Petersilie garnieren und knuspriges Brot oder einen Beilagensalat dazu servieren. Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Im Voraus kochen: Der Linseneintopf mit Gemüse schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser! Ihr könnt ihn bis zu 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
- Einfrieren: Wenn Ihr Reste einfriert, halten sie sich sogar bis zu 3 Monate. Dann einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen und langsam erwärmen.
- Ihr mögt keinen Wein? Kein Problem. Dann könnt Ihr ihn weglassen und etwas mehr Brühe verwenden. Der Eintopf schmeckt dann immer noch köstlich.
