Zutaten
- 2 Tassen voll Blätter Zitronenmelisse (ca. 2 große Hände voll)
- 2 Tassen voll Blätter Basilikum (ca. 2 große Hände voll)
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 50 g Cashewnüsse (alternativ: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse oder Pinienkerne)
- 60-125 ml Natives Olivenöl extra
- Zitronensaft, frisch gepresst von 1 Bio-Zitrone (ca. 4 EL)
- 50 g Parmesan, frisch gerieben
- Salz, nach Geschmack
Anleitungen
- Alle Zutaten in in eine Küchenmaschine (bzw. einen Multizerkleinerer) geben und so fein zerkleinern bis eine sämige Paste entstanden ist. Wenn Ihr keine Küchenmaschine habt, dann einfach einen Pürierstab nehmen oder ganz traditionell mit Stößel und Mörser zerkleinern.
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
Für ein super einfaches Gericht ist Pesto mit Pasta immer gut. Einfach alles zusammen vermischen (ich nehme immer noch etwas Kochwasser der Nudeln, damit sie nicht kleben). Ich empfehle auch eine Hand voll Rucola darüber zu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Vielleicht noch etwas Chili-Flocken aus der Mühle und einen Spritzer Zitronensaft. Lecker!
Das Pesto lagern:
- Im Kühlschrank: Das Pesto in ein verschließbares Glas geben und eine Schicht aus Olivenöl darüber geben, bis die Oberfläche komplett bedeckt ist. Das verhindert, dass der Basilikum oxidiert und braun wird. Im Kühlschrank kann das Pesto so bis zu einer Woche aufbewahrt werden (manche sagen sogar drei Wochen).
- Im Gefrierschrank: Wenn Ihr das Pesto einfrieren wollt, dann solltet Ihr den Käse weglassen und nach dem Auftauen frisch darüber reiben. Im Gefrierschrank das Pesto in einem verschließbaren, gefriertauglichen Behälter aufbewahren. Tipp: Ihr könnt das Pesto auch in eine Form für Eiswürfel geben und dann die gefrorenen Pestowürfel in einen Gefrierbeutel geben. Dann könnt Ihr später immer so viel Würfel über Nacht im Kühlschrank auftauen, wie Ihr für Euren Bedarf braucht. Voilà!
