Zutaten
- 50 g Frische Basilikumblätter (entspricht ca. 3 gut gefüllten Händen oder 3 Tassen locker gepackt)
- 1 Knoblauchzehen
- 1 Prise Meersalz
- 2 EL Pinienkerne (30 g)
- 100 ml Natives Olivenöl extra
- 30 g Pecorino-Käse oder Grana Padano-Käse, fein gerieben
- 70 g Parmigiano Reggiano-Käse, fein gerieben
Anleitungen
- Basilikum vorbereiten:Wasche die Basilikumblätter vorsichtig unter kaltem Wasser und tupfe sie gründlich trocken. Wenn du eine Salatschleuder verwendest, gib dem Basilikum anschließend ein paar Minuten auf einem sauberen Küchen- oder Papiertuch Zeit, damit auch die letzte Restfeuchtigkeit verdunstet. So wird das Pesto später schön aromatisch und behält seine leuchtend grüne Farbe.
- Zubereitung mit dem Küchenmaschine: Basilikum, Olivenöl, Knoblauch, Pinienkerne und etwas Salz in die Küchenmaschine geben. Kurz mixen, bis alles grob vermengt ist. Parmesan und Pecorino hinzufügen und nur wenige Sekunden weiter mixen, bis eine dicke, leicht bröckelige Paste entsteht. Falls nötig, noch etwas Olivenöl zugeben und kurz erneut mixen. Abschmecken und bei Bedarf leicht nachsalzen.
- Zubereitung mit Mörser & Stößel: Knoblauch mit Salz im Mörser zerstoßen. Pinienkerne hinzufügen und alles zu einer Paste verarbeiten.Basilikum nach und nach einarbeiten und zerstoßen, bis eine gleichmäßige grüne Masse entsteht. Zum Schluss den geriebenen Käse einrühren und Olivenöl langsam einrühren, bis das Pesto cremig ist.
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Haltbarkeit: Im Kühlschrank hält sich das Pesto luftdicht verschlossen und mit etwas Olivenöl bedeckt etwa 2–3 Tage. Für längere Lagerung empfiehlt sich das Einfrieren in kleinen Portionen (z. B. in Eiswürfelformen).
- Servierempfehlung: Traditionell wird Pesto in Ligurien mit Trofie, Linguine oder zusammen mit Kartoffeln und grünen Bohnen serviert, eine typisch ligurische Kombination, die perfekt harmoniert.
- Pasta-Tipp: Beim Kochen der Pasta eine halbierte Kartoffel mit ins Wasser geben so wird das Kochwasser stärkehaltiger und das Pesto haftet später besser an den Nudeln.
- Pesto richtig verwenden: Nie mitkochen! Pesto wird immer erst nach dem Abgießen unter die warme Pasta gemischt. Am besten mit etwas Kochwasser glattgerührt. So bleibt das Aroma frisch und die Farbe schön grün.
- Olivenöl: Ein mildes, fruchtiges Olivenöl extra vergine, idealerweise aus Ligurien, unterstreicht den Geschmack des Pestos, ohne das feine Basilikumaroma zu überdecken.
- Leichtere Variante: Für ein milderes, kalorienärmeres Pesto einfach die Parmesanmenge halbieren.
