Pesto für Pasta Genovese von Ellerepublic.de
Pesto für Pasta Genovese von Ellerepublic.de

Meine liebe Freundin Magali aus Genf hat mir geschrieben, dass es in Genf ordentlich kalt ist. Also ist für sie Pasta-Zeit. Das könnt Ihr sicher auch nachvollziehen, dass man an kalten Tagen nicht immer auf Salat Lust hat. Da muss man sich auch mal von innen aufwärmen. Oder?

Im Sommer beneide ich Magali ja sehr über das gute Wetter in Genf. Aber im Winter freue ich mich dann doch, dass ich in Hamburg bin. Auch wenn es kalt und grau ist. Aber die Temperaturen gehen nicht so sehr in den Keller. Ich mag es halt warm. Vielleicht auch ein Grund, warum ich auf mediterranes Essen stehe. Eine gute Überleitung zum Pesto.

Traditionell wird das Pesto mit einem Mörser aus Marmor und einem Stößel aus Holz gemacht. Ich habe einen, benutze ihn aber fast nie. Trotz der Mehrarbeit macht es Magali wie es sich gehört, weil sie schwört, dass es dann besser schmeckt. Ich glaube ihr das gerne. Aber wir müssen ja ab und zu auch mal mit weniger Zeit auskommen und dann nehme ich halt den Mixer oder Pürierstab. Da muss man nur aufpassen, dass es nicht zu heiss wird, denn das können die Zutaten nicht gut ab. Also nicht zu lange mixen.

Lasst Euch das Pesto von Magali schmecken: from Geneva with love!

Pesto für Pasta Genovese von Ellerepublic.de
0 von 0 Bewertungen
Drucken

Pesto für Pasta Genovese

Frisches Pesto für Pasta ist immer besser als fertig gekauftes Pesto.
Vorb. 15 Minuten
Gesamt 15 Minuten
Portionen 4
Autor elle

Zutaten

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Meersalz
  • 50 g Frischen Basilikum
  • 1 EL Pinienkerne
  • 100 ml Natives Olivenöl extra
  • 30 g Pecorino-Käse oder Grana Padano-Käse
  • 80 g Parmigiano Reggiano-Käse

Zubereitung

  1. Den Knoblauch und das Salz mit dem Mörser zerkleinern. Dann die Basilikumblätter eins nach dem anderen dazu geben. Und schließlich die Pinienkerne und den Käse.
  2. Etwas Olivenöl dazu geben und weiter klein stampfen oder mixen, bis eine feine, cremige Soße entsteht. Pesto auf keinen Fall kochen!
  3. Trofie und Trenette sind die Nudeln, die in Ligurien genommen werden. Aber natürlich gehen auch Linguine oder Spaghetti al dente. Die Nudeln in kochendem Wasser al dente kochen entsprechend der Packungsanleitung.
  4. Enjoy!

Habt Ihr etwas am Rezept verändert?

Ich freue mich immer über Tipps und Anregungen von Euch. Hinterlasst einen Kommentar, damit alle sehen können, auf was für Ideen Ihr gekommen seid. Sharing is Caring :-).

Wie hat es geschmeckt?

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir erzählt, wie Euch das Rezept geschmeckt hat. Am einfachsten bewertet Ihr das Rezept unten mit Sternen ⭐ oder Ihr schreibt mir einen Kommentar. Vor allem wenn Ihr noch weitere Tipps für alle Leser habt. Oder noch besser, Ihr macht ein Bild und postet es mit dem Tag @ellerepublic auf Instagram (vergesst nicht den Hashtag #ellerepublic, damit ich es auch finden kann).

2 Kommentare

  1. Oh, Pasta, mi amore! 🙂 Nichts geht über Nudeln, oder? Das Pesto klingt richtig lecker! Gutes italienisches Pesto habe ich bisher nur beim Italiener gegessen, selbstgemacht habe ich noch nie welches! Aber da Pesto Genovese ja der absolute Klassiker ist, wäre es ja eine gute Idee, mal damit anzufangen. Im Sommer esse ich immer gern kalt, aber jetzt im Herbst müssen es Suppen, Aufläufe und vieel leckere Pasta sein. 🙂

    • Liebe Carina,
      da ich auch Pasta so mag, kaufe ich mir derzeit hauptsächlich Dinkel-Pasta. Es gibt Sorten aus Italien, da schmeckt man den Unterschied überhaupt nicht. Liebe Grüße Elle

Schreibe einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here