Zutaten
Für den Salat:
- 150 g Bulgur
- 1 EL Natives Olivenöl extra
- 2 Mittel große Süßkartoffeln, geschält und in ca. 2 cm große Stücke geschnitten (600 g)
- Grobkörniges Meersalz, nach Geschmack
- 1 x 400 g Dose Bio-Kichererbsen, das Wasser abgeschüttet und abgespült
- 1 Mittel große rote Zwiebel, klein geschnitten
- 1 Kleiner Bund frische glatte Petersilie, klein gehackt
- 2 EL Frische Minze, klein gehackt
- Körner von 1/2 Granatapfel, oder mehr
- 50 g Mandelsplitter, leicht geröstet
Für das Dressing:
- 1 EL Gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
- 2 EL Natives Olivenöl extra
- Frisch gepresster Zitronensaft von 1 großen Zitrone
Anleitungen
- Den Ofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- In einem mittel großen Topf den Bulgur entsprechend der Packungsanleitung kochen. Dann in eine große Salatschüssel zum Abkühlen geben.
- In der Zwischenzeit die Süßkartoffel-Stücke in einer Schüssel mit dem Olivenöl und einer Prise Salz vermischen und dann auf dem vorbereiteten Backblech gleichmäßig auslegen und in den Ofen schieben. Achtung: die Stücke nicht zu eng nebeneinander legen! Im Ofen rösten bis sie an den Rändern leicht braun und in der Mitte weich sind (ca. 30-35 Minuten). Nach der Hälfte der Zeit die Stücke wenden, damit sie gleichmäßig rösten.
- Während die Süßkartoffel im Ofen ist könnt Ihr die Mandelsplitter in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten bis sie goldbraun sind. Dann auf einen Teller geben und zur Seite stellen.
- In einer kleinen Schüssel die Dressing-Zutaten gut vermischen.
- Die Kichererbsen in die Schüssel mit dem Bulgur geben und die rote Zwiebel, die Petersilie und die Minze dazu geben. Das Dressing darüber verteilen und vermischen. Dann die Granatapfelkerne, die Mandelsplitter und die geröstete Süßkartoffel dazu geben und vorsichtig vermischen.
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Ihr könnt auch etwas Feta-Käse auf dem Salat verteilen wenn Ihr wollt.
- Eine glutenfreie Version geht so: anstatt Bulgur nehmt Ihr Quinoa oder Hirse.
- Für Rezepte für gesunde und leckere Salat wie diesen verwende ich mein Lieblings-Meersalz aus Portugal: Flor de Sal do Algarve.
