Zutaten
- 125 g Apfelmark
- 1,5 Mittelreife Bananen, püriert (125 g)
- 250 ml Pflanzliche Milch, (z.B. ungesüßte Sojamilch)
- 70 g Weizenkleie oder Dinkelkleie
- 60 ml Olivenöl, geschmacklich neutrales Öl oder nach Wahl
- 4 EL Ahornsirup
- 3 Mittelgroße Eier
- 65 g Sultaninen
- 50 g Mascobado Vollrohrzucker
- 1 TL Zimt (Ceylon)
- Eine Prise Muskat, frisch gerieben
- 3/4 TL Feines Meersalz
- 1,5 TL Natron
- 1,5 TL Backpulver
- 1 Große Karotte, gerieben (125 g)
- 50 g Walnüsse, klein gehackt
- 415 g Weizenmehl oder Dinkelmehl (Type 630), gesiebt
Anleitungen
- Ofen auf 180°C (160°C Umluft) vorheizen und Muffinform aus Blech mit Muffinförmchen auslegen. Alternativ zu den Muffinförmchen die Blechform großzügig mit Butter einfetten, damit nichts klebt.
- In einer mittelgroßen Schüssel Apfelmark, pürierte Banane und Milch vermischen. Kleie dazugeben und vermischen. Zur Seite stellen, damit die Kleie Flüssigkeit aufnehmen kann.
- In einer großen Schüssel Öl und Ahornsirup vermischen. Eier dazugeben (eins nach dem anderen einrühren) und gut vermischen. Vollrohrzucker, Muskat, Zimt, Salz, Natron und Backpulver dazugeben und gut vermischen.
- Kleie-Mix in die Schüssel mit dem Eier-Mix geben. Mit einem Küchenspachtel verrühren. Sultaninen, Karotte, Walnüsse dazugeben und gut vermischen.
- Langsam Mehl dazugeben und vorsichtig Unterheben, bis alles gerade eben verbunden ist und keine Mehlflecken zurückbleiben. Nicht übermischen!
- Teig in die vorbereitete Blechform löffeln und im Ofen goldbraun backen, so dass ein Zahnstocher nach dem Einstechen sauber herausgezogen werden kann (ca. 25 Minuten).
- Aus dem Ofen nehmen und ruhen lassen (10 Minuten). Muffins aus der Blechform nehmen und auf einem Rost vollständig abkühlen lassen.
- Nach dem Abkühlen zum Frühstück oder als Snack servieren.
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Um zu verhindern, dass die Muffins an den Papierförmchen kleben, ist es wichtig, Qualitätsförmchen zu verwenden. Außerdem müssen die Muffins langsam abkühlen, bevor Ihr sie aus der Blechform nehmt. Sobald sie vollständig abgekühlt sind, könnt Ihr sie einfacher aus den Förmchen nehmen.
- Frühstücksmuffins richtig aufbewahren: Nach dem Backen müssen die Muffins vollständig abgekühlt sein, bevor Ihr sie in einen luftdichten Behälter auf Zimmertemperatur bis zu drei Tage aufbewahren könnt. Im Kühlschrank halten sie sogar bis zu einer Woche.
- Einfrieren und Auftauen: Ihr könnt die Muffins auch einfrieren. Dafür packt Ihr die abgekühlten Frühstücksmuffins in Plastikfolie und legt sie in einen Gefrierbeutel oder Behälter. Gefroren halten sie zwei bis drei Monate. Ihr könnt sie dann bei Zimmertemperatur auftauen und danach im Ofen oder der Mikrowelle aufwärmen. Selbstgemachte Muffins behalten ihre Frische und Geschmack auch nach dem Gefrieren!
