Zutaten
- 625 ml Wasser
- 200 g Chana Dal (gespaltene Kichererbsen), das Wasser abgeschüttet und abgespült
- 1 Lorbeerblatt
- 6 EL Natives Olivenöl extra, aufgeteilt (siehe Zubereitung)
- 1 Kleine rote Zwiebel, klein gehackt
- 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 1 TL Gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
- 1/8 TL Kurkuma
- Saft und Schale von 1 kleinen Bio-Zitrone (3 EL)
- Meersalz nach Geschmack
- 2 EL Wasser (oder mehr Olivenöl), zum Verdünnen
Topping-Ideen:
- Etwas süße Paprika, ein paar Tropfen Olivenöl, klein gehackte Tomaten, rote Zwiebel und Kapern.
Anleitungen
- Das Chana Dal über Nacht in einer Schale mit ausreichend Wasser einweichen lassen. Nach dem Einweichen das Wasser abschütten und unter fließendem Wasser abspülen. Chana Dal in einen mittel großen Topf geben und das Wasser und das Lorbeerblatt dazu geben. Zum Kochen bringen und dann den Herd auf mittlere bis niedrige Stufe stellen und köcheln lassen bis das Dal vollständig weich gekocht ist (ca. 40 Minuten). Den Schaum abschöpfen und die Flüssigkeit über einem Sieb abschütten (ohne das Einweichen dauert das Kochen 10-15 Minuten länger).
- In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und die Zwiebeln unter Umrühren sautieren bis sie weich sind (5-7 Minuten). Die Zutaten (Knoblauch, Kreuzkümmel, Kurkuma) dazu geben und unter Umrühren weiter sautieren bis alles weich ist (nochmal 1-2 Minuten). Die Pfanne vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
- Sobald das Chana Dal gekocht ist gebt Ihr es in eine Küchenmaschine (vorher das Lorbeerblatt herausnehmen).
- Den Zwiebel-Knoblauch-Mix, die Zitronenschale, den Zitronensaft und das Olivenöl dazu geben und alles pürieren bis es eine dickflüssige Masse ergibt.
- Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Der Dip wird beim Abkühlen zusätzlich verdicken. Zum Verdünnen könnt Ihr dann etwas Wasser oder mehr Olivenöl dazu geben.
- Zum Servieren mit einer Prise Paprika und anderen Toppings veredeln.
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- In einem luftdichten Behälter hält sich der Dip bis zu 4 Tagen im Kühlschrank.
- Alternativen beim Pürieren: Ihr könnt entweder eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab verwenden. Oder ganz einfach mit einer Gabel alles klein drücken.
