Zutaten
Für den gerösteten Winterkürbis:
- 1 Kg Speisekürbis, in 2-2,5 cm dicke Ecken geschnitten
- 3 EL Olivenöl
- 1 EL Zatar
- 1 TL Sumach
- Meersalz, nach Geschmack
- 2 Mittelgroße Rote Zwiebeln, in Ecken geschnitten
Für die Tahini Sauce:
- 3,5 EL Tahini (Sesammus), gut umgerührt
- 1,5 EL Zitronensaft, frisch gepresst
- 4 EL Kaltes Wasser, oder mehr zum Verdünnen (wenn nötig)
- 1 Kleine Knoblauchzehe, zerdrückt
- Meersalz, nach Geschmack
Zum Garnieren:
- Granatapfelkörner von 1/2 Granatapfel
- 2 EL Mandelsplitter, leicht geröstet
- Eine Hand voll glatte Petersilie, grob gehackt
Anleitungen
- Den Ofen auf 220°C (200°C Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Die Kürbisecken in Öl, Zatar und Sumach wenden. Kürbisstücke gleichmäßig in einer Schicht auf dem vorbereiteten Backblech mit ausreichend Abstand auslegen. Mit Salz würzen.
- In den vorgeheizten Ofen schieben und rösten (15 Minuten). Zwiebeln dazu geben, mit dem Kürbis vermischen und wieder zu einer Schicht auslegen. Weiter rösten bis der Kürbis zart und die Ränder braun sind (20 Minuten).
- Aus dem Ofen nehmen und zur Seite stellen, leicht Abkühlen lassen bevor er auf einer Servierplatte angerichtet wird.
- In der Zwischenzeit die Zutaten (Tahini, Zitronensaft, Wasser, Knoblauch, Salz) in einer kleinen Schüssel gut vermischen. Wenn nötig, mehr Wasser zum Verdünnen dazu geben.
- Zum Servieren den Kürbis auf einer Servierplatte auslegen und etwas Tahini Sauce darüber verteilen. Mit Granatapfelkernen, Mandeln und Petersilie garnieren. Die restliche Tahini Sauce extra servieren.
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Für dieses Rezept könnt Ihr jeden Speisekürbis nehmen, den Ihr mögt. Auf den Bildern seht Ihr Sombra Kürbis. Hokkaido und Sweet Dumpling Kürbis sind auch eine gute Wahl, weil Ihr sie nicht schälen müßt. Butternut und Muskatkürbis empfehle ich vor dem Rösten zu schälen, da die Schale zu hart ist.
- Wenn Ihr Sumach nicht zuhause habt. Könnt Ihr Sumach weglassen, da es auch in Zatar mit drin ist. Ihr bekommt also trotzdem den leckeren Zitronengeschmack.
