Zutaten
Für die Burger:
- 325 g Süßkartoffel, gebacken
- 50 g Quinoa, abgespült
- 50 g Rote Linsen, abgespült
- 250 ml Wasser
- 1 Kleine gelbe Zwiebel, sehr klein gehackt
- 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
- Eine Prise Chiliflocken
- 50 g Feta-Käse, gekrümelt
- 1,5 EL Frische Minze, klein gehackt
- 1 TL Zitronensaft, frisch gepresst
- 25 g Panko Paniermehl (oder mehr wenn nötig)
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
- Kichererbsen-Mehl (oder Panko), um die Burger zu bedecken
- Hitzebeständiges Öl für den Grill
Für die Kräuter-Joghurt-Sauce:
- 170 g Becher griechischer Joghurt
- Saft von 1/2 großen Zitrone
- 1 Kleiner Bund frischer Koriander, klein gehackt
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
Anleitungen
- Den Ofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Die Süßkartoffel rösten:
- Mit einer Gabel mehrere Löcher in die Süßkartoffel stechen und die ganze Kartoffel auf das vorbereitete Backblech legen. Im Ofen rösten bis sie weich ist wenn sie eingedrückt wird (ca. 45 Minuten je nach Größe der Kartoffel).
- Alternative: Die Süßkartoffel der Länge nach halbieren und die beiden Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf das Backblech legen. Im Ofen rösten bis sie weich ist (30-40 Minuten).
- In der Zwischenzeit die Quinoa und die roten Linsen in einem kleinen Topf in Wasser kochen. Den Mix auf mittlerer bis hoher Stufe zum Kochen bringen. Dann den Herd auf kleine Stufe stellen und unbedeckt köcheln lassen bis das Wasser absorbiert ist (ca. 15 Minuten). Den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt dämpfen lassen (15 Minuten).
- Die Süßkartoffel schälen und in eine große Schüssel geben. Mit einer Gabel pürieren.
- Die Zutaten (Quinoa, Linsen, Zwiebel, Knoblauch, Minze, Chili, Salz, Pfeffer) dazu geben und weiter pürieren. Die weiteren Zutaten (Feta, Zitronensaft, Paniermehl) dazu geben und gut vermischen. Sollte die Mischung zu feucht sein, noch etwas mehr Panko dazu geben.
- Das Kichererbsen-Mehl (oder Panko) auf einen Teller geben (ca. 50 g).
- Eine Hand voll des Süßkartoffel-Mix zu einer Kugel formen und zu einem Pattie platt drücken. In Kichererbsen-Mehl (oder Panko) wälzen, so dass das Pattie damit bedeckt ist. Auf einen Teller legen und weitere Patties mit dem Rest des Mix formen. Alle Patties im Kühlschrank für mindestens 1 Stunde (je länger, desto besser) ruhen lassen.
- In der Zwischenzeit den Kräuter-Joghurt-Dip machen. Die Zutaten (Joghurt, Koriander, Zitronensaft, Salz, Pfeffer) vermischen. Zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren bis er gebraucht wird.
- Wenn Ihr bereit zum Grillen seid, den Tischgrill (oder den Herd für eine Pfanne) auf mittlere bis hohe Stufe stellen (auf dem LeMax Stufe 8 für 5 Minuten vorheizen, dann auf Stufe 7 stellen).
- Die Oberfläche des Grills mit etwas hitzebeständigem Öl bestreichen. Die Süßkartoffel-Patties auf den Grill legen und 4 Minuten grillen bis sie leicht braun werden. Umdrehen und weiter grillen (den Grill eine Stufe höher stellen) bis die Patties braun sind (4 Minuten). Während der letzten Minute die Burger-Brötchen auf den Grill legen und toasten (vgl. Video).
- Die Brötchen mit den Toppings Eurer Wahl belegen (Kräuter-Joghurt-Sauce, Gurke, rote Zwiebel und Salatblätter).
- Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Ich habe 4 große Patties mit diesem Rezept gemacht. Ihr könnt aber auch 6 kleine Patties damit machen. Dann sind sie auch einfacher zu essen wenn Ihr keine großen Hamburger-Brötchen habt.
- Panko Paniermehl bekommt Ihr im Asia Laden. Ich habe es auch schon im Supermarkt gesehen. Alternativ könnt Ihr auch normales Paniermehl/Semmelbrösel nehmen oder feine Haferflocken.
- Die Süßkartoffel könnt Ihr auch vorab zubereiten (sogar am Tag davor) bevor Ihr mit dem Rezept loslegt. Oder Ihr nehmt übrige Süßkartoffel von einem anderen Gericht dafür.
- Dieses vegetarische Burger Rezept enthält Feta-Käse, der normalerweise nicht vegetarisch ist. Wenn Ihr Euch strikt vegetarisch ernährt, dann könnt Ihr auch einen Feta-Käse mit vegetarischem statt tierischem Lab nehmen (z.B. Patros). Und für die vegane Version könnt Ihr den Käse auch ganz weglassen.
