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Romanesco sizilianische Art mit Kapern und Zitrone von Elle Republic

Romanesco sizilianische Art mit Kapern und Zitrone

Roh schmeckt Romanesco sehr ähnlich wie Blumenkohl. Aber gekocht entwickelt er ein eigenes, geschmackvolles Aroma. Etwas süß, mild und fast schon nussig. Wenn Ihr also wie ich den Blumenkohl nicht so sehr mögt, dann kann ich Romanesco sehr empfehlen. Bei diesem Beilagen-Rezept mit salzigen Kapern und der säuerlichen Zitrone passt er sehr gut dazu. Ihr könnt es warm oder kalt servieren zum Beispiel zu gegrilltem Fisch oder Hühnchen. Dann habt Ihr ein leichtes und sehr gesundes Gericht. Romanesco kommt tatsächlich aus Italien Auch wenn der Romanesco für viele sehr exotisch aussieht, war er doch schon immer da. Den Vetter des ordinären Blumenkohls gibt es seit dem 16. Jahrhundert. Und wie der Name schon sagt, kommt er aus Italien. Wegen seiner grünen Farbe erinnert er auch an Brokkoli. Aber ich finde er sieht viel schöner aus durch seine Struktur. Ich könnte mir gut vorstellen, ihn auch unter Wasser in einem schönen Riff anzutreffen. Also wenn Ihr auch optisch bei Euren Gästen punkten wollt, dann ist Romanesco die richtige Wahl. Ich bin auf jeden Fall jedes Mal …