einfaches Rezept für einen gesunden Quinoa-Salat mit Rote Bete und Fetakäse

Den Quinoa-Salat mit Rote Bete und Feta kann ich auch mit nur zwei Worten beschreiben – SUPER LECKER! Das geht schon los mit Quinoa. Und weiter geht es mit gerösteter Rote Bete. Ich habe sogar zwei Sorten verwendet Rote Bete und Gelbe Bete. Ihr könnt es auch richtig bunt treiben und Ringelbete dazu nehmen. Dann kommen noch Bio-Cranberries, geröstete Pinienkerne und frische Petersilie dazu. Beim Dressing habe ich mich für weißen Balsamico Essig (das passt sehr gut zu Rote Bete), Ahornsirup, Knoblauch, Dijon-Senf und einen Spritzer Olivenöl entschieden. Wenn Ihr jetzt noch etwas Fetakäse darüber verteilt habt Ihr den Salat. Ihr werdet ihn sicher auch so lieben wie ich.

einfaches Rezept für einen gesunden Quinoa-Salat mit Rote Bete und Fetakäse

Fetakäse aus Griechenland ist der beste Feta

Im REWE bei mir um die Ecke gibt es jetzt einen neuen Fetakäse. Er ist aus 85% Schafsmilch und 15% Ziegenmilch gemacht. Doch vor allem kommt er von der schönen griechischen Insel Lesbos. Das ist das Original! Außerdem ist er ausgezeichnet mit dem PDO-Label (Protected Designation of Origin). Das bedeutet, der Käse ist wirklich regional und auf die traditionelle Weise produziert worden. Das könnt Ihr auch schmecken. Der Fetakäse ist in Salzlake verpackt hat eine wunderbar cremige Textur. Oberlecker!

Frische Bete Gelb und Rot

Frische Bete Gelb und Rot, geschnitten aufs Blech

Ein guter Tipp wie Ihr den Quinoa-Salat mit Rote Bete noch einfacher zubereiten könnt

Wer schon mal geröstete Rote Bete gemacht hat weiß, dass das etwas Zeit braucht. Nämlich mindestens eine Stunde oder länger. Außerdem muß die Haut mit Küchenpapier abgerubbelt werden. Das heißt Arbeit! Doch nicht bei diesem Salat-Rezept. Ihr schält und schneidet die Rote Bete vor dem Rösten in kleine Schnittchen. Das verkürzt die Zeit für das Rösten um ein Vielfaches. Ich würde sagen um die Hälfte. Und wenn Ihr die roten Flecken vermeiden wollt, so dass es in der Küche nicht wie bei The Walking Dead aussieht, könnt Ihr auch nur gelbe Bete verwenden. Die gibt es auf dem Markt oder bei Alnatura. Ich mag es allerdings bunt und habe beide Sorten genommen. Und den Rest des Rezeptes könnt Ihr machen während die Bete im Ofen röstet.

einfaches Rezept für einen gesunden Quinoa-Salat mit Rote Bete und Fetakäse

Ich empfehle mehr Bete zu rösten für den nächsten Tag

Denn wenn Ihr gleich mehr von der Bete in den Ofen packt könnt Ihr am nächsten Tag entweder auf Raumtemperatur oder gekühlt direkt aus dem Kühlschrank von der Bete naschen. Ihr müßt sie dafür nur in einen luftdicht verschlossenen Behälter geben und im Kühlschrank aufbewahren. Dann könnt Ihr die Bete auch für den nächsten Salat verwenden. Zum Beispiel Rote Bete Salat mit Zitrone, Thymian und Feta. Oder Ihr legt sie in Rotweinessig mit Olivenöl, Salz und Pfeffer und gebt noch ein paar Krümel Ziegenkäse dazu. Was ich auch noch mag ist ein leckeres Bete-Risotto. Ihr seht, es lohnt sich mehr zu machen.

einfaches Rezept für einen gesunden Quinoa-Salat mit Rote Bete und Fetakäse
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Quinoa-Salat mit Rote Bete und Feta

Ein einfaches Rezept für einen gesunden Quinoa-Salat mit Rote Bete und Feta. Trotz des Röstens der Bete braucht das ganze Rezept weniger als eine Stunde. Der Salat ist eine leckere Beilage, die Ihr auch noch am nächsten Tag genießen könnt. Er ist glutenfrei und kann ohne den Fetakäse auch vegan gemacht werden.
Rezepttyp Beilage, Salat
Kategorie Mediterrane Küche
Vorb. 15 Minuten
Kochen 35 Minuten
Gesamt 50 Minuten
Portionen 4
Autor elle

Zutaten

Für den Salat:

  • 200 g Ungekochtes Quinoa
  • 2-3 Kleine bis mittel große Rote Bete, geschält, halbiert und dann geviertelt (ca. 500-600 g)
  • Etwas Natives Olivenöl extra
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • 25 g Getrocknete Bio-Cranberries, grob gehackt
  • 1 Kleiner Bund glatte Petersilie, klein gehackt
  • 2 EL Pinienkerne, in einer trockenen Pfanne leicht geröstet
  • 50 g oder mehr Fetakäse, zum Garnieren

Für das Dressing:

  • 1 TL Dijon-Senf
  • 2 EL Weißer Balsamico-Essig
  • 2 EL Natives Olivenöl extra
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 1/2 TL Meersalz

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 190°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.


  2. Das ungekochte Quinoa in einem feinen Küchensieb abspülen und in einen mittel großen Topf mit Wasser geben und entsprechend der Packungsanleitung kochen. Sobald die meiste Flüssigkeit absorbiert ist und das Quinoa leicht und luftig geworden ist (nach ca. 15 Minuten), nehmt Ihr den Topf vom Herd und lockert das Quinoa mit einer Gabel auf. Dann lasst Ihr den Topf zugedeckt für 5 Minuten stehen und gebt danach das Quinoa in eine große Salatschüssel zum Abkühlen.


  3. In der Zwischenzeit die Rote Bete mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die Bete gleichmäßig auf dem Backblech verteilen (Tipp: da ich zwei Sorten Bete genommen habe, habe ich sie in zwei verschiedenen Schüsseln mit Öl beträufelt, so dass die Rote Bete auf die Gelbe Bete nicht abgefärbt hat).


  4. Nun die Bete in den vorgeheizten Ofen geben und rösten bis sie weich ist (ca. 35 Minuten, das kann variieren je nach Größe der Stücke). Nach der Hälfte der Zeit die Stücke wenden. Dann aus dem Ofen nehmen und zur Seite stellen.


  5. In einer kleinen Schüssel die Dressing-Zutaten gut vermischen.


  6. Jetzt die Cranberries und die Petersilie in die Schüssel mit dem Quinoa geben und das Dressing darüber verteilen. Dann alles gut vermischen und dann die geröstete Bete dazu geben. Nun nochmal vorsichtig vermischen und dann die Pinienkerne und den Fetakäse darüber verteilen.


  7. Enjoy!


Tipps

  • Ich serviere diesen Salat auf Raumtemperatur oder sogar noch leicht warm. Wenn noch Salat übrig ist, könnt Ihr ihn gut auch noch am nächsten oder sogar am übernächsten Tag genießen.
  • Die Pinienkerne röstet Ihr am besten in einer trockenen kleinen Pfanne bis sie goldbraun sind. Das geht sehr schnell, also solltet Ihr dabei stehen bleiben!
  • Wenn Ihr Bete kauft, dann empfehle ich welche mit Blattgrün zu nehmen und dies dann im Smoothie am nächsten Morgen zu verwenden. Die Blätter können auch wie Spinat gekocht werden.

Habt Ihr etwas am Rezept verändert?

Ich freue mich immer über Tipps und Anregungen von Euch. Hinterlasst einen Kommentar, damit alle sehen können, auf was für Ideen Ihr gekommen seid. Sharing is Caring :-).

Wie hat es geschmeckt?

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