Brote & Gebäck, Kinderfreundlich, Süßes

Omas Apfelkuchen mit Streusel (Apfelkrümel)

Omas Apfelkuchen mit Streusel (Apfelkrümel) Rezept

Anfang

Share on Facebook19Pin on Pinterest3kShare on Google+0Tweet about this on Twitter0Email this to someone

Direkt zum Rezept

In diesem Rezept für Omas Apfelkuchen findet Ihr zarte Apfelstücke mit knusprigen Streuseln obendrauf. Es ist tatsächlich das Originalrezept von der Oma meiner lieben Freundin Ines (und es wurde in ihrer Familie von Generation zu Generation weitergegeben. Es ist also wirklich Omas Apfelkuchen. Wenn Ihr übrigens einen glutenfreien Apfelkuchen wollt findet Ihr das Rezept hier.

Omas Apfelkuchen mit Streusel, Apfelkrümel Rezept

Omas Apfelkuchen mit Streusel, Apfelkrümel Rezept

Kann ein Apfelkuchen zu süß sein?

Der liebste Schwabe fand diesen Kuchen tatsächlich zu süß. So kann es gehen, wenn man mit mir zusammenlebt und immer weniger Zucker konsumiert. Irgendwann gewöhnt man sich dran und wird sensibel bei süßen Sachen. Ich dachte mir aber ich bleibe mal beim Originalrezept. Nur an der Buttermenge habe ich etwas geschraubt. Oma nimmt unglaubliche 250 g. Außerdem habe ich Ines Tipp befolgt und zum Kochen der Äpfel etwas Apfelsaft verwendet.

Selbstgepflückte Äpfel schmecken am besten zu Omas Apfelkuchen

Die Qualität der Äpfel ist natürlich auch wichtig. Da wir mit den Kids wieder Äpfel pflücken waren im Alten Land, habe ich gerade eimerweise frische Äpfel zuhause. Für den Kuchen habe ich mich für die etwas säuerlichen Sorten (Boskop und Elstar) entschieden, damit es einen kleinen Ausgleich zum süßen Kuchen gibt. Trotzdem muss ich mich bei diesem Kuchen auf das Urteil der Zielgruppe verlassen (Schwabe, Kinder und Kollegen). Mir ist das alles viel zu süß. Das Backen ist so ein bißchen wie ein Blindflug. In diesem Fall hatte ich aber ein super Navigationsgerät, denn Oma Waltraut’s Apfelkuchen ist so ein Klassiker in Ines Familie, da konnte gar nichts schief gehen. Das steigert auch meine Beliebtheit bei den Kollegen ungemein. Es geht doch nichts über eine ordentliche Bestechung :-) Und für Euch heißt das, dass Ihr es auch in jedem Fall schaffen könnt, einen leckeren Apfelkuchen zu backen.

Ready for baking: Oma’s Apple Crumble (APFELKRÜMEL)

Oma’s Apple Crumble (APFELKRÜMEL)


Omas Apfelkuchen mit Streusel, Apfelkrümel Rezept

Hier geht’s zum Rezept

Related posts:

Share on Facebook19Pin on Pinterest3kShare on Google+0Tweet about this on Twitter0Email this to someone

57 Kommentare

  1. Kristin sagt

    Kannst du bei der zwischen Überschrift bitte „selbstgepflügte Äpfel“ in „selbst gepflückte Äpfel“ korrigieren?

    • Liebe Kristin, danke Dir für den Hinweis. Habe ich umgehend korrigiert :-) liebe Grüße Elle

  2. Melanie sagt

    Selbstgepflückte bitte zusammen, denn es ist ein Adjektiv in diesem Falle. Anders wäre es bei „Ich habe die Äpfel selbst/selber gepflückt“. :-)))

  3. Ja, die deutsche Sprache, aber ich freue mich einfach als Mutter von einem Ei- und Nussallergiker, dass dieses Rezept ganz ohne Eier und Nüsse auskommt. Ganz lieben Dank, ich werde es ausprobieren.

  4. Würde den Kuchen morgen gerne für einen geburstag backen. Allerdings ist der Geburtstag erst 1 Tag später. Wird der Kuchen bis dahin eingeweicht sein?
    Empfehlen Sie den Kuchen am gleichen tag zu backen an dem er aus verzehrt wird?

    • Danke Dir für Deinen Kommentar. Ich mache den Kuchen immer am selben Tag. Du kannst ihn aber auch am Tag vorher machen. Liebe Grüße Elle

    • Jetzt ist der Kuchen sicher schon aufgegessen. Ein Tipp von mir dazu:
      Die Äpfel ‚ schon ein oder zwei Tage eher zubereiten. Zutaten abgewogen bereitstellen.
      Am Tag Teig bereiten und abbacken und wenn man dann noch Glück hat.
      Ist am nächsten Tag noch ein Stück übrig. Gruß Gabi

      •Fehler macht der PC automatisch •?

  5. Marlene sagt

    Es tuht mir sehr leid das so schreiben zu müssen, aber die Backzeit von 1h ist enorm zu viel, wenn man den Kuchen nicht abdeckt! Ich empfehle daher dringenst mit Alufolie abzudecken!
    LG Marlene

    • Liebe Marlene, das tut mir sehr leid. Das kann auch an den unterschiedlichen Öfen liegen. Das Rezept habe ich von der Oma einer Freundin und da hat es immer geklappt. Bei mir auch. Hat es mit dem Abdecken geklappt? Danke Dir schon mal für den Hinweis :-) Liebe Grüße Elle

  6. Darleen Nau sagt

    Can someone translate this to English for me? It looks so much like the apfel kuchen I use to get in a Martktsteft bakery!

  7. Claudia sagt

    Das ist der weltbeste Apfelkuchen, hält bei uns nicht lange. Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich muss den Kuchen länger im Ofen lassen, natürlich dann abgedeckt, da der Boden bis jetzt immer sehr weich war.
    Liebe Grüße Claudia:))

    • Liebe Claudia, ich glaube das liegt daran, dass die Öfen immer unterschiedlich sind. Dein Tipp hilft sicher auch anderen :-). Liebe Grüße Elle

  8. Ich möchte ja nicht kleinlich sein, aber es steht da jetzt „Selbstgepfückte Äpfel…“, es fehlt das „l“; “ Selbstgepflückte…..“.

    L.G. Anne

    • Liebe Anna, das ist nicht kleinlich. Ich finde es super, wie aufmerksam Du bist :-). Ich habe es korrigiert. Liebe Grüße Elle

  9. Liebe Elle,
    Der Kuchen ist bei mir super gelungen. Habe den Kuchen bei 180° gebacken. Super geworden. Kann ich nur nachfragen, ob der Mürbeteig bei 200° bei dir dann eher hart oder weich bleibt? Bei mir war 1h bei 180° schon eine knappe Sache. Nehme aber auch Dinkelmehl, daher wird der Teig vielleicht dunkler als sonst. Ich habe auch selbstgemachten Pudding hinzugefügt, leider ist da keine schöne Schicht entstanden, aber war super lecker! Ich freue mich,deine anderen Rezepten zu durchstöbern

    Viele Grüße
    Nani.

    • Liebe Nani, vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Es kann sein, dass Dinkelmehl auf Hitze sensibler reagiert. Ein anderer Grund kann auch der Ofen selber sein, da Backöfen sehr unterschiedlich sind. Ich backe meinen Kuchen bei 200°C mit Dinkelmehl. Die Oma meiner Freundin von der ich das Rezept habe backt bei 200°C mit Umluft. Sie benutzt auch nur Weizenmehl. Umluft hat bei mir noch nie funktioniert. Backen ist wirklich eine Wissenschaft :-). Schön, dass es bei Dir so gut funktioniert hat. Liebe Grüße Elle

  10. Hallo Elle, der Kuchen sieht sehr lecker aus. Ich werde ihn kommendes Wochenende direkt mal backen und meine Liebsten verzücken. Dir weiterhin viel Erfolg im neuen Jahr und ich hoffe auf viele weitere tolle Rezepte.
    LG
    André

    • Liebe André, ich bin gespannt, wie der Kuchen angekommen ist. Gib mal Bescheid :-). Liebe Grüße Elle

  11. Naemi Human sagt

    Hallo
    Ein sehr leckerer Kuchen, der mit Zimt verfeinert sehr gut in diese Jahreszeit passt ?
    Ich habe in den Teig weniger Zucker gemacht aber dazu noch ein Päckchen Vanillezucker

    • Super, dass Dir der Kuchen so gut gefällt. Und vielen Dank für den Hinweis mit dem Zucker. Ich verwende ja grundsätzlich auch wenig Zucker, aber bei diesem Rezept bin ich bei Omas Vorgaben geblieben :-). Gut zu wissen, dass er auch mit weniger Zucker gut schmeckt! Liebe Grüße Elle

  12. Edith sagt

    Meine Familie liebt Apfelkuchen, das Rezept hört sich gut an,
    das werde ich auf jeden Fall in den nächsten Tagen backen.
    Edith

  13. Claudia sagt

    Also bei mir rutscht beim Vorbacken des Mürbteigs der Rand runter. Jetzt musste ich basteln – mal sehen ob’s was wird ;-)

    • Liebe Claudia, was ist denn genau passiert? Ist der Rand heruntergelaufen? Kann das an der Backform liegen? Liebe Grüße Elle

  14. Diana :) sagt

    Mein Sohn hat sich einen Apfelkuchen gewünscht,da habe ich einbisschen im Internet gestöbert und bin auf dieses Rezept gestoßen.
    Ich habe den Kuchen gerade im Ofen und habe ihn auch noch mit Zimt verfeinert :)
    Bei mir war er nach ca. 30 min. bei 180 Grad Umluft schon sehr braun, habe ihn nun mit Alufolie abgedeckt und hoffe er schmeckt genauso lecker wie er aussieht….

    Einen schönen Sonntag wünsche ich euch

    • Liebe Diana, danke Dir für Deinen lieben Kommentar. Ich hoffe, der Kuchen hat Deinem Sohn gut geschmeckt :-). Liebe Grüße Elle

  15. Rosarot sagt

    Hallo Ellen! Ich habe gerade deinen Apfelkuchen aus dem Ofen geholt und er sieht genauso lecker aus wie auf deinem Foto. Warte schon sehnsüchtig, das er kalt genug ist und ich ihn probieren kann. L.G.rosarot

    • Ich hoffe, der Kuchen hat Dir genauso gut geschmeckt, wie er ausgesehen hat. Ich glaube ich muß ihn auch ganz bald wieder machen :-). Liebe Grüße Elle

  16. Artur Grüner sagt

    Hallo Elle,

    der Kuchen schmeckt fantastisch und kam bei allen gut an! :-D
    Vielen Dank für das Rezept.

    Ganz liebe Grüße

  17. Manuela Kornder sagt

    Einfach Himmlisch. Sogar mein Mann war begeistert! Fast wie bei seiner Oma
    ⭐⭐⭐⭐⭐

    • Wow! Das freut mich ganz besonders, dass der Kuchen so gut abgeschnitten hat :-). Bis bald und liebe Grüße Elle

  18. Mel sagt

    Hey!

    Mein Freund wünscht sich genau diesen Kuchen zum Geburtstag, weil er so aussieht wie der, den seine Mutter immer für ihn gemacht hat. Nun hab ich keine Springform, sondern nur Tarteformen… Meinst du, das geht auch, ohne, dass mir alles über den Rand schwappt?

    • Liebe Mel, Du kannst das auch in einer Tarteform backen. Allerdings wird es dann schwieriger den Kuchen aus der Form sauber herauszubekommen. Es kann sein, dass Du ihn dann wie bei einem Crumble herausheben musst. Und damit nichts überschwappt kannst Du einfach die Form mit einem Backpapier auslegen. Der Geschmack ist aber in jedem Fall gleich, egal welche Form Du verwendest. Lass mich wissen, wie es geklappt hat. Bis bald und liebe Grüße Elle

  19. GRUBER Manuela sagt

    Hallo, die Menge für die Streusel ist viel zu wenig, reicht nicht für eine Springform. Streuseln viel zu weich. Leider ein Rezept das ich wieder lösche. War sehr enttäuscht. LG Ela

    • Liebe Manuela, das tut mir leid. Versuche es doch mal mit etwas mehr Streusel. Ich denke der Geschmack ist der gleiche. Bis bald und liebe Grüße Elle

  20. Julia sagt

    Echt super lecker. Ich hab noch etwas Zitronenschale in den Teig gemischt und oben drauf noch Zimt gestreut.
    Er war echt saftig und kam gut an. Ich hab 60g weniger Zucker genommen und er war immer noch süß. Und die Äpfel habe ich noch mit Vanilleextrakt ca 1 tl beträufelt und damit in der Pfanne erhitzt.

    • Liebe Julia, vielen Dank für das Lob und die guten Tipps. Das mit den Äpfeln hört sich ja verführerisch an :-). Liebe Grüße und bis bald Elle

  21. Kathrin sagt

    Sehr lecker!!!
    Ich habe nur 100g Zucker verwendet, stattdessen noch einen Minilöffel Honig zu den Äpfeln gegeben und unter die Streuselmasse für den „Deckel“ noch etwas Zimt gemischt.

    • Liebe Kathrin, danke Dir für Deinen Kommentar und die Tipps. Das muß ich auch ausprobieren :-). Liebe Grüße und bis bald Elle

  22. Hallo, ich lese immer jeder Ofen ist anders, 200 Grad sind 200 Grad in allen Öfen. Ein Manko ist, das in fast allen Rezepten offen gelassen wird auf welcher Schienen gebacken wurde/werden sollte. Das ist meines erachtens mit ein Grund warum der Kuchen u.a. zu braun wird oder verbrennt. Anfänger sind für jeden Hinweis dankbar. 200g Butter und 200g Zucker, Oma hat wohl nicht so sehr auf ihre Linie achen müssen. Rezept bisher nur gelesen.

    • Da gebe ich Dir recht. Ich werde das künftig mit hinein schreiben auf welcher Schiene ich backe. Und die 200 g Butter und 200 g Zucker sind wirklich Oma-Style. Es gab auch schon Leserinnen, die Omas Apfelkuchen mit deutlich weniger gebacken haben und es hat gut funktioniert :-). Liebe Grüße Elle

  23. Kristallgeist sagt

    Hey Elle,
    ich habe heute den Apfelkuchen gebacken und bei mir war eher der Boden karamellisiert und nicht die Streusel…Ist dir dass auch passiert oder ist dass normal?
    Uns hat der Kucken aber auf jeden Fall geschmeckt.
    Lg

    • Danke Dir für Deinen Kommentar. Mir ist das noch nicht passiert. Das kann natürlich am Ofen liegen, denn da gibt es viele Unterschiede zwischen den Öfen. Aber mir fällt keine Lösung ein. Aber gut, dass es Euch trotzdem geschmeckt hat :-). Liebe Grüße Elle

  24. Nadine K. sagt

    Also ich hab den Kuchen vor 1 Woche gebacken und er war super lecker ! Ein wirklich tolles und einfaches Rezept.
    Nächste Woche werde ich den für den Geburtstag meines Sohnes wieder backen.
    Und obwohl ich einen kleinen „Fehler“ hatte (hab nicht dran gedacht, dass meine Springform einen Durchmesser von 27cm hat), war der Boden zwar etwas knuspriger, aber trotzdem total lecker. Habe ihn einfach 20 Minuten früher aus dem Ofen genommen. Vielen Dank für dieses tolle Rezept!

    • Liebe Nadine, danke Dir für Deinen tollen Kommentar. Ich wünsche Deinem Sohn auch alles Gute zum Geburtstag :-). Liebe Grüße Elle

      • Eileen sagt

        Hallo! Ich möchte den Kuchen gern für Dienstag backen, habe aber morgen nach der Arbeit noch einen Termin. Kann ich den Streuselteig auch heute vorbereiten und bis morgen Nachmittag in den Kühlschrank stellen… Denkst du das ginge, ohne dass es dann bei der Verarbeitung Probleme gäbe? Liebe Grüße, Eileen :)

        • Liebe Eileen, tut mir leid für die späte Antwort. Ich war heute den ganzen Tag in der Sonne. Du kannst das auf jeden Fall machen mit dem Teig und ihn in einer Frischhaltefolie im Kühlschrank aufbewahren. Liebe Grüße Elle

  25. Eva sagt

    Hallo, ich möchte das Rezept gerne ausprobieren und meine Unkenntnis läßt mal wieder grüßen.
    Soll ich das Weizenmehl vom Typ 1050 verwenden oder gilt das nur für das Dinkelmehl?
    Ich mag es auch nicht so süß – wieviel Zucker kann ich guten Gewissens weglassen, damit es den anderen noch schmeckt?
    Für ein Blech würde ich die doppelte Menge verarbeiten?
    Danke und Gruß Eva

    • Liebe Eva, vielen Dank für Deinen Kommentar. Dinkelmehl funktioniert auf jeden Fall auch. Die Type-Angabe gilt nur für das Weizenmehl. Sorry, das war vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Der Zucker ist wichtig zum Karamellisieren. Ich würde maximal die Hälfte weglassen. Und die doppelte Menge sollte für ein Blech funktionieren. Lass mich wissen, wie es geklappt hat :-). Liebe Grüße Elle

  26. Marlen sagt

    Optisch sah mein Kuchen genauso aus. Hat auch super geduftet. Aber ungenießbar. Ich finde es furchtbar wenn man Lebensmittel weg schmeisst. Auch wenn man ein Rezept ausprobiert und dann kann man das Ergebnis gar nicht essen. Viel zu süss. Und ich brauche jetzt auch keine Hinweise, dass ich weniger Zucker nehmen soll. Ich hab hier kein Experiment machen wollen, sondern einen simplen Kuchen

    • Liebe Marlen, danke Dir für Deinen Kommentar. Mir tut das auch immer leid, wenn ich Lebensmittel wegwerfen muß, wenn sie zum Beispiel schlecht geworden sind. Wenn mir ein Rezept mal selber zu süß ist, dann schenke ich den Kuchen gerne weiter, denn meistens freut sich im Büro oder im Freundeskreis jemand darüber. Es tut mir auf jeden Fall auch sehr leid, dass Dir der Kuchen zu süß war. Ich hoffe, Du kommst trotzdem mal wieder und versucht ein anderes Rezept. Liebe Grüße Elle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.