Karottenkuchen (glutenfrei & zuckerfrei)

Saftige Karottenkuchen Rezept (glutenfrei & zuckerfrei)

Mit dem Rezept für einen Karottenkuchen habe ich endlich einen glutenfreien Kuchen ohne Zucker gemacht, der auch mich total begeistert. Ich bin ja nicht so für süße Sachen zu haben. Doch der Karottenkuchen ist vollkommen ohne raffinierten Zucker und ohne Mehl. Und trotzdem schmeckt er unglaublich lecker. Ohne Süße geht es beim Backen natürlich nicht. Doch das Kuchen Rezept braucht nur natürliche Süßstoffe wie Medjool-Datteln und etwas Ahornsirup. Damit wird der Kuchen süß, aber eben nicht zu süß. Dabei hat er eine saftige und dichte Konsistenz.

Saftige Karottenkuchen Rezept (glutenfrei & zuckerfrei), Möhrenkuchen Ohne Mehl

Zutaten für Karottenkuchen ohne Zucker und Mehl

Ich habe gemahlene Haferflocken und Mandeln, sowie klein gehackte Walnüsse für einen nussigen Geschmack genommen. Denn Nuss passt geschmacklich sehr gut zu Karotten. Das Besondere an dem Kuchen ist aber die Glasur (das Icing) oben drauf. Ich habe sie mit Kokos-Creme gemacht. Das ist eine gute Möglichkeit, ohne Milch eine klassische Glasur hinzubekommen. Du wirst feststellen, dass der saftige Karottenkuchen damit sehr frisch schmeckt. Eigentlich bin ich gar kein Freund von Glasur. Doch diese Kokos-Creme-Glasur ist ein tolles milchfreies Icing. Ich bin sicher, du wirst es auch lieben. Im Einzelnen brauchst du diese Zutaten:

  • Haferflocken: Zum Backen mag ich feinblättrige Haferflocken. Achte darauf, dass sie wirklich glutenfrei zertifiziert sind. Es gibt das Haferflockenmehl aber auch fertig zu kaufen.
  • Mandeln: Die Mandeln gibt es ebenfalls gemahlen im Laden, oder du mahlst sie selber fein.
  • Pfeilwurzelstärke: Diese natürliche Stärke gibt es im Bioladen. Du kannst auch Speisestärke wie Maisstärke oder Kartoffelstärke nehmen.
  • Leinsamen: Noch mehr gesunde Nährstoffe. Leinsamen verwende ich als natürliches Bindemittel. Außerdem sind sie gut für die Verdauung.
  • Natron: Eine klassische Zutat zum Backen.
  • Gewürze: Zum Backen empfehle ich Ceylon Zimt. Dazu kommt Ingwer, den es auch fertig gemahlen zu kaufen gibt.
  • Eier: Ich setze auf Bio-Eier. Den Unterschied kann man schmecken.
  • Natürliche Süße: Ahornsirup ist meine klassische Zutat für natürliche Süße. Und dazu kommen noch Medjool-Datteln. Sie sollten weich sein. Gegebenenfalls musst du sie vor dem Gebrauch einweichen.
  • Kokosöl: Das Öl macht den glutenfreien Karottenkuchen saftig.
  • Karotten: Klar, wir machen ja einen Karottenkuchen!
  • Walnüsse: Jeden Tag soll man eine Handvoll Nüsse essen, um den Tagesbedarf an gesunden Fetten zu decken. Das schaffst du mit diesem glutenfreien Karottenkuchen ganz locker.
  • Glasur: Bio-Kokosmilch aus der Dose, noch mehr Ahornsirup und Vanillepulver. Natürlich süß mit viel Geschmack.
Zutaten für Karottenkuchen ohne Zucker und Mehl

Glutenfreier Karottenkuchen ohne Zucker ist einfach gebacken

Mit diesem Rezept wird Kuchenbacken ganz einfach. Hier die einzelnen Schritte:

  1. Die trockenen Zutaten verarbeiten: Hafermehl ist nichts anderes als klein gemahlene Haferflocken. Das kannst du mit einem Hochgeschwindigkeitsmixer oder einem anderen Zerkleinerer machen. Oder du kaufst es schon fertig gemahlen. Das vermischst du mit den gemahlenen Mandeln, Stärke, Leinsamen, Natron, Salz, Zimt und Ingwer.
  2. Die feuchten Zutaten pürieren: Das sind die Eier, Datteln, Ahornsirup und geschmolzenes Kokosöl. Mit einem Mixer pürierst du alles zu einer weichen Masse. Dafür reicht auch ein Stabmixer aus.
  3. Der Teig: Nun musst du nur die trockenen und feuchten Mischungen zu einem Teig rühren, in den du die Karotten und Walnüsse dazu gibst.
  4. Backen: Ab damit in die eingefettete Backform und in den Ofen schieben. Fertig ist der Kuchen. Fehlt nur noch die Glasur.
  5. Die Glasur: Wenn du Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellst, trennt sich das Wasser von der Creme. Genauso brauchen wir das. Die Creme vermischst du mit Ahornsirup und Vanillepulver mit einem Handrührer. Wenn die Masse zu dickflüssig ist, gibst du ein paar Löffel Kokoswasser dazu. Ansonsten brauchst du es nicht mehr. Es schmeckt aber super in einem Smoothie! Die geschlagene Creme verteilst du erst auf dem Kuchen, wenn er abgekühlt ist. Und zum Schluss kommen noch Walnussstücke oben drauf. Fertig ist der zuckerfreie Karottenkuchen.

Die genauen Zutaten und Mengen für den Karottenkuchen ohne Gluten findest du unten in der Rezeptkarte, die du auch ausdrucken kannst.

So schmeckt dieser gesunde Karottenkuchen ohne Zucker

Vielleicht denken viele, dass ein Karottenkuchen per se schon gesund ist. Doch das hängt natürlich von den verwendeten Zutaten ab. Mein Rezept für einen glutenfreien Karottenkuchen ist auf jeden Fall gesund und leichter als ein typischer Möhrenkuchen. Die Datteln geben viel Geschmack, genauso wie der Ahornsirup. Und dazu gibt es Gewürze wie Zimt und gemahlenen Ingwer. Abgerundet wird alles mit den Karotten und dem Nuss-Geschmack der Mandeln und Walnüsse. Ich finde, dass Ingwer immer einen subtilen Geschmack gibt, der sich sehr gut mit dem Zimt versteht. Doch beide sind hier auf keinen Fall zu präsent. Und der Kokos-Geschmack ist auf jeden Fall ein tragendes Element. Das liegt auch am Kokosöl, das den Kuchen auch so schön weich und saftig macht. Das Kokosöl ergänzt auf natürliche Weise die cremige Kokos-Glasur. Also Daumen hoch für den leckeren, saftigen und gesunden Karottenkuchen!

Warum ist der Karottenkuchen so gesund?

Da gibt es mehrere Gründe zu nennen:

  • Anders wie viele Rezepte für Möhrenkuchen ist dieses Rezept glutenfrei. Das heißt, ich habe kein raffiniertes weißes Mehl verwendet. Ja tatsächlich! Der Möhrenkuchen kommt ganz ohne Mehl aus.
  • Den Job übernehmen die Haferflocken und die gemahlenen Mandeln. Außerdem ist Pfeilwurzelstärke drin, die dem Kuchen Struktur und seine feste Konsistenz gibt. Außerdem bindet sie die Zutaten zusammen mit den Eiern und geschroteten Leinsamen. Apropos Leinsamen. Sie enthalten viele gute Nährstoffe wie ausreichend Ballaststoffe, Omega-3-Fette und noch viele andere.
  • Kokosöl ersetzt die Butter. Und die Kokos-Creme ersetzt den cremigen Frisch-Käse in der Glasur, der sonst verwendet wird.
  • Ahornsirup und Medjool-Datteln ersetzen den industriell verarbeiten Zucker. Deswegen ist dieser gesunde Karottenkuchen zuckerfrei.
  • Karotten! Natürlich Karotten. Und wir alle wissen, wie gesund sie sind.
Saftige Karottenkuchen Rezept (glutenfrei & zuckerfrei)

Der Kuchen ist perfekt für Feiertage wie Ostern

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser saftige Karottenkuchen genauso gut schmeckt wie mir und dem liebsten Schwaben. Er ist ein gesunder Nachtisch und voller guter Zutaten. Egal, ob man ihn nun Karottenkuchen, Rüblitorte, Carrot Cake oder Möhrenkuchen nennt. Du kannst ihn sehr gut in dein Osterfest integrieren. Und das nicht nur weil Osterhasen Karotten mögen :-). Der Kuchen ist ein absoluter Oster-Klassiker. Denn gerade an Festtagen ist es vielleicht ganz gut, gesunde und trotzdem leckere Elemente im Festmahl zu haben.

Vielleicht ist es aber auch eine gute Idee, zum Kaffee am Nachmittag zu der ganzen Schokolade auch eine gesunde Süßigkeit auf dem Tisch zu haben. Wenn du den Karottenkuchen dann schon sehr oft gebacken hast, empfehle ich dir mein Rezept für einen glutenfreien Schokoladenkuchen oder Schoko-Mandel-Kuchen. Oder wie wäre es mit meinem Walnuss-Dattel-Brot mit Kürbis, das ebenfalls zuckerfrei und glutenfrei ist.

Deswegen liebe ich den Karottenkuchen so sehr

  • Lecker: Da stecken so viele köstliche Aromen drin.
  • Perfekte Konsistenz: Luftig, locker, krümelig mit einem sahneartigen Topping, das ohne schlechtes Gewissen gegessen werden kann.
  • Gesund: Wann kann man bei einem Kuchen so oft zugreifen, wie man möchte? Wenn er aus vielen gesunden Zutaten besteht!
  • Gut Haltbar: Im Kühlschrank hält der Kuchen gut für drei Tage. Der liebste Schwabe hat ihn sogar noch am fünften Tag gegessen. Und war immer noch begeistert.
Saftige Karottenkuchen Rezept (glutenfrei & zuckerfrei)
Elle

Karottenkuchen (glutenfrei & zuckerfrei)

3.99 from 102 votes
Ein leckerer und gesunder Karottenkuchen, der vollkommen zuckerfrei und glutenfrei ist. Für natürliche Süße sorgen Medjool-Datteln und Ahornsirup. Der Kuchen passt gut für Feiertage wie Ostern.
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Vorb. 15 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Gesamt 45 Minuten
Portionen: 8
Rezepttyp: Dessert
Küche: Backrezept
Kalorien: 332

Zutaten
  

Zutaten für einen Kuchen mit Ø 20cm:
  • 100 g Zarte Haferflocken (zertifiziert glutenfrei)
  • 100 g Gemahlene Mandeln
  • 1,5 EL Pfeilwurzelstärke (aus dem Bioladen, alternativ Maisstärke oder Kartoffelstärke)
  • 2 EL Geschrotete Leinsamen
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Meersalz
  • 2 TL Gemahlener Zimt (Ceylon)
  • 1/2 TL Gemahlener Ingwer
  • 3 Große Eier
  • 2 EL Ahornsirup
  • 4 Medjool-Datteln, entkernt und klein gehackt (wenn sie hart sind, dann vorher einweichen)
  • 60 ml Natives Kokosöl, geschmolzen, und etwas mehr, um die Backform zu bestreichen
  • 2 Karotten, gerieben (150 g nach dem Reiben)
  • 50 g Walnüsse, klein gehackt (siehe Tipps)
Für die Glasur:
  • 1 x 400 ml Dose Bio-Kokosmilch, über Nacht im Kühlschrank gekühlt
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 Msp. Bourbon Vanillepulver
Zum Garnieren:
  • Fein gehackte Walnüsse

Anleitungen
 

  1. Den Ofen auf 165°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform (Ø 20cm) mit Kokosöl gut einfetten.
  2. Haferflocken mahlen: Die Haferflocken in einen Hochgeschwindigkeitsmixer oder Zerkleinerer geben, um sie in wenigen Sekunden klein zu mahlen (die Haferflocken sollten nach dem Mixen eine mehlartige Konsistenz aufweisen).
  3. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel gemahlene Haferflocken, gemahlene Mandeln, Pfeilwurzelstärke, Leinsamen, Natron, Salz, Zimt und Ingwer gut vermischen.
  4. Feuchte Zutaten pürieren: Eier, Datteln, Ahornsirup und geschmolzenes Kokosöl in einen tiefen Behälter mit hohen Wänden geben und mit einem Stabmixer gut vermischen, bis es eine weiche Masse ergibt (alternativ in einem Standmixer).
  5. Teig zubereiten: Feuchte Zutaten zu den trockenen Zutaten rühren, bis ein Teig entsteht. Karotten und fein gehackte Walnüsse unterheben.
  6. Kuchen backen: Teig in die vorbereitete Backform geben und im Ofen backen, bis ein Zahnstocher nach dem Einstechen sauber heraus kommt (ca. 30-35 Minuten). Backform auf einen Rost zum vollkommenen Abkühlen stellen.
Glasur zubereiten:
  1. Kokoscreme vorbereiten: Dose Kokosmilch über Nacht (noch besser 24 Stunden) im Kühlschrank abkühlen. Die fettige Kokos-Creme wird dabei vom Wasser der Kokos-Milch getrennt. Die Creme wird in der Dose hart. Alternativ die Dose 1 Stunde vor Beginn ins Gefrierfach legen.
  2. Glasur aufschlagen: Die harte Kokos-Creme, die in der Dose oben ist abnehmen und mit einem Löffel in eine Rührschüssel geben und in kleine Stücke zerteilen. Ahornsirup und Vanillepulver dazugeben. Mit einem Handrührgerät die Kokos-Creme auf höchster Stufe luftig schlagen.
    Das übrige Kokos-Wasser kann löffelweise dazugegeben werden, wenn die Creme zu dickflüssig ist. Restliches Kokos-Wasser aufbewahren (zum Beispiel für Smoothies, u.a.).
    TIPP: Kokos-Glasur im Kühlschrank aufbewahren, bis sie gebraucht wird. Am besten wird sie zubereitet, sobald der Kuchen vollständig ausgekühlt ist. Wird sie zu lange gekühlt, kann sie wieder fester werden.
  3. Kuchen fertigstellen: Wenn der Kuchen abgekühlt ist, die Oberfläche mit der Glasur bestreichen und gehackte Walnüsse darüber verteilen. Anschließend in gleich große Stücke teilen. Enjoy!

Nährwerte

Kalorien: 332kcal

Tipps

  • Ich empfehle Bio-Kokosmilch mit 60% Kokosnuss. Für die Glasur ist das die beste Wahl.
  • Die Walnüsse sollten sehr klein gehackt werden. Nicht so fein gemahlen wie die Mandeln, aber doch auch sehr klein.
  • Frische Karotten sind auch sehr wichtig, da sie dem Kuchen Feuchtigkeit geben. Sie sollten also wirklich frisch sein, wenn sie gerieben werden. Das ist eine wichtige Voraussetzung für einen leckeren und saftigen Möhrenkuchen.
  • Um den Kuchen ein paar Tage haltbar zu haben, empfehle ich ihn zugedeckt im Kühlschrank aufzubewahren. Ich finde sogar, dass der Kuchen kalt besser schmeckt. Das überlasse ich aber dir.
Für eine entspannte Atmosphäre in der Küche empfehle ich dir meine persönliche Elle Republic: Chilled Out Kitchen Tunes Playlist auf Spotify.

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20 Kommentare

  1. Ins Icing habe ich Heidelbeeren gegeben und den Ahorsirup weg gelassen. Der Kuchen ist mega lecker. Das Icing kann man sicherlich auch mit Himbeeren oder Erdbeeren 🍓 ergänzen. Das probiere ich ganz bestimmt aus 😁 Vielen Dank für das tolle Rezept.

    1. Danke Dir sehr für die fünf Sterne und den schönen Kommentar. Dein Tipp mit den Heidelbeeren für den Karottenkuchen gefällt mir sehr! Liebe Grüße.

  2. Hallo 🙂 es gibt flüssiges Kokosöl und festes Kokosöl, das man flüssig machen kann, wenn es warm ist. Welches Kokosöl nehme ich hier?

    1. Hallo, super, dass Du den Karottenkuchen backen möchtest. Du brauchst dafür natives festes Kokosöl, dass Du erwärmst, bis es flüssig ist. Viel Spaß beim Backen! Elle

  3. Hallo ich famd das Rezept auf Anhieb gut. Ein Kuchen für den ersten Geburtstag meiner Kleinen. Die Gäste waren begeistert von dem Kuchen.
    Danke
    Liebe Grüße

    1. Das freut mich sehr, dass es allen geschmeckt hat 😊. Herzlichen Glückwunsch an Deine Tochter und vielen Dank für die fünf Sterne 🙏. Liebe Grüße Elle 💕

  4. Kuchen ist super!!! Aufgrund meiner küchenbestände habe ich einiges abgewandelt wie pfeilwurzelstärke gegen maisstärke ersetz, Leinsamen gegen China Samen, Ahorn syrup gegen Honig und Walnüsse gegen pecan Nüsse. Für mich stand zuckerfrei im Vordergrund nicht Gluten frei. Mega lecker, beim nächsten mal lasse ich eventuell sogar den Zucker im Teig weg und nehme Nur die Datteln zum süßen.

    1. Danke Dir sehr für Deinen schönen Kommentar und die guten Tipps 🙏 . Ich finde es ja immer toll wenn jeder noch kreativ wird mit dem was da ist 😊. Liebe Grüße Elle

    1. Du kannst in diesem Fall die Pfeilwurzelstärke gut mit Maisstärke (oder normalem Mehl) ersetzen. Die Pfeilwurzelstärke gibt dem Kuchen eine gute luftige Konsistenz. Aber es geht auch normales Mehl, da in diesem Rezept Eier als Bindemittel drin sind. Lass mich gerne wissen, wie es geworden ist. Liebe Grüße Elle

  5. Das Rezept sieht toll aus!! Und von den Zutaten genauso wie ich gerade esse. Werde das Rezept zur Rückkehr meiner Freundin aus dem Ausland backen. Dann melde ich mich nochmal wie er war:)

    1. Liebe Jana, super, dass Du das machst. Ich bin gespannt, was Du zu erzählen hast und wie es Deiner Freundin geschmeckt hat :-). Liebe Grüße Elle

  6. Liebe Elle. Hast du eine Idee wie man die Eier ersetzen könnte, um den Kuchen vegan zu machen? Er hört sich so lecker an, ich würde ihn so gerne backen!

    Danke dir und liebste Grüsse
    Hannah

    1. Ja, Du kannst beim Backen Eier durch Chiasamen ersetzen. 1 EL Chiasamen mit 3 EL Wasser entspricht einem Ei. Alles 10 Minuten quellen lassen und dann kannst Du es als Ei-Ersatz verwenden. Flohsamenschalen wären auch noch einen Alternative. Lass es Dir schmecken :-). Liebe Grüße Elle

  7. Ein Richtig leckerer Kuchen. Ich hätte nicht gedacht, dass das ein glutenfreier Kuchen ist. Und auch meine Kinder haben den Kuchen geliebt. Mehr davon! 😋💕

  8. Hallo liebe Elle, der Kuchen hört sich sehr lecker an 😋 was kann man denn anstelle der Pfeilwurzelstärke nehmen?
    Viele Grüße Tine

    1. Liebe Tine, danke Dir für Deinen Kommentar. Du kannst die Leinsamen auch zusammen mit den Haferflocken klein mahlen. Dann wird der Kuchen ein bisschen saftiger. Aber es sollte klappen. Liebe Grüße und Frohe Ostern Elle

  9. Guten Morgen,
    ein sehr interessantes Rezept!
    Allerdings stört mich das Kokosöl etwas, besteht dieses nicht zu etwa 90% aus gesättigten Fettsäuren?
    Was ist daran gesund?
    Als „Zuckerfrei“ würde ich das Rezept nicht bezeichnen, Datteln und Ahornsirup enthalten viel natürlichen Zucker, „ohne Zucvkerzusatz“ wäre daher korrekt denke ich.
    Ansonsten, ein gutes Rezept das sich nachzubacken lohnt.

    Schönen Sonntag!

    1. Danke Dir für Deinen Kommentar. Leider war ich krank, so dass ich jetzt erst antworten kann. Obwohl gesättigte Fettsäuren vielfach als ungesund gelten, zeigen Studien, dass Kokosöl den Stoff­wechsel positiv beeinflussen kann. Dabei spielt der hohe Anteil an Laurinsäure – einer mittelkettigen Fettsäure, die das „gute“ HDL-Fett erhöht – eine wichtige Rolle. (https://www.rapunzel.de/kokosoel-gesundheit-0818.html) Aber auf jeden Fall schön, dass Dir das Rezept gefallen hat. Beste Grüße Elle

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